Mittwoch, 31. Juli 2013

Schaff´dir Kinder an ...

... und Du lernst immer dazu.

Diesmal beim Thema Infektionskrankheiten.

Nachdem ich so froh war, dass zwei von drei Kindern in Urlaub sind und es hier etwas
ruhiger zuging, ist es jetzt um so hektischer.
In der Jugendgruppe hatte ein Kinder (vom Betreuer) die HandMundFußKrankheit.
Wer mag, kann es selber googlen. Ich war noch völlig unbedarft und kannte sie nicht.
Meine Mutter schon. (Kriegszeit und danach)

Es ist jetzt müßig darüber zu klagen, dass der Betreuer nicht mit seinem Kind abgereist
ist, weil der Arzt vor Ort nicht dazu geraten hat.
Fakt ist, das ein Kind sich bereits während der Fahrt angesteckt hat und seit heute morgen
mein Sohn auch dabei ist. Dumm für ihn, dass heute sein erster Arbeitstag gewesen wäre.
Aber vor lauter Jucken hätte er sich wahrscheinlich sowieso nicht konzentrieren können.

Und so achten wir jetzt auf größtmögliche Hygiene und harren der Dinge die da
hoffentlich nicht noch kommen.

Allerdings frage ich mich, warum so viele "ausgerottete" Krankheiten wiederkommen
Gegen diese Krankheit gibt es keine Impfungen. Sie überträgt sich wie ein Schnupfen.
Aber sie kommt immer häufiger vor, dass erzählte mir sowohl die Kinderärztin , als
auch der Hausarzt. Meistens im Sommer, wenn es warm ist.




Samstag, 27. Juli 2013

Ich bin noch da

Hallo ... ja, ich bin noch da.

Aber das Leben brummt, die Sonne scheint und die Kinder haben Ferien.
So vergeht die Zeit im Flug und wenn ich dann abends zur Ruhe komme,
wartet ein Stapel Bücher auf mich.

Heute Abend ist nun Fußball im Fernsehen und ich kann an den PC ohne
ein schlechtes Gewissen zu haben, dass ich die wenige Zeit, die der Mann
und ich gemeinsam haben, auch noch am PC verbringe.

Seit meinem letzten Eintrag ist einiges passiert ...

  • die große Tochter hat ihren Schulabschluss ( Fachoberschulreife
  • mit Qualifiaktion für die Oberstufe geschafft) und sich entschlossen
  • das Abitur in Angriff zu nehmen

  •  die kleine Tochter wechselt nun innerhalb des Kindergartens von
  • der Familiengruppe in eine Regelgruppe. Das ist für sie sehr auf-
  • regend, denn in der Familiegruppe war sie seit ihrem ersten Geburtstag.
  • Die Trennung von "ihrer" Claudia fällt ihr schwer. Und mir auch.
  • (Und das beim vierten Kind)

  • Ich, die ich immer solche Angst vorm Zahnarzt habe und auch Angst
  • vor dem Verlust ihrer Zähne hat, ist seit einer Woche richtig geschlagen
  • mit Zahnschmerzen und Wurzelbehandlung. Da ich ein wenig Hypochonder
  • bin, laufe ich nun seit Freitag mit einem Provisorium und habe Angst, 
  • dasselbige vor dem nächsten Termin zu verlieren . 

  • Unsere Oma war bei ihrem regelmäßigen Check-Up und ist nun mit fast
  • 77 Jahren auf dem Weg zu diversen Ärzten, weil ihre Hausärztin das
  • für nötig hält. Erste Anlaufstelle waren ein Hautarzt und ein Chirurg.
  • An einer Stelle im Gesicht musste Haut entfernt werden, Verdacht auf
  • Weißen Krebs. Bis dato wusste ich nicht, das es so eine Bezeichnung 
  • überhaupt gibt. Es war eine aufregende Zeit, denn sie ist Schlaganfall-
  • patientin und musste eine zeitlang einige ihrer Medikamente absetzen. 
  • Das stresste sie zusätzlich und brachte mich wieder einmal an den Punkt
  • über unsere gemeinsame Zukunft ( was wird aus Oma, wenn sie nicht mehr 
  • kann  ) Gedanken zu machen.
Das sind nur einige der großen und kleinen Dinge die mich beschäftigen.
Zur Zeit lese ich die beiden Bücher " Der letzte Bissen " und "Plastikfreie
Zone " .
Da das Internet ja "Neuland" ist, muss ich mir Gedanken machen, in wie weit
ich damit Leben möchte "überwacht" zu werden. Und wo ich ansetzen kann
und will, um "den Großen Bruder" einzuschränken. Seit einigen Monaten
zahle ich zum Beispiel nicht mehr mit Karte und bestelle nicht mehr im Internet.
Ich kann euch gar nicht sagen, wie oft ich , an der Kasse erst mal rechnen musste,
ob das Geld reicht.

Dann arbeite ich noch an einem Hochzeitsgeschenk, das mit meinem Hobby
Familienforschung zu tun hat ( das Brautpaar ist nicht im Internet unterwegs )
und an einer Überraschung für eins meiner Kinder. Darüber schreib ich nichts,
denn man weiß ja nie, wann die Kinder sich für das Treiben der Mutter
entscheidet.

Fazit: Das Leben brummt, die Sonne scheint und trotz Zahnproblemen ging
es mir in der vergangenen Woche richtig gut.