Dienstag, 19. November 2013

Schon wieder beschenkt

 Einbruch in unserem 6-Familienhaus.
Irgendjemand ist in der vergangenen Nacht in unsere Keller eingestiegen
und hat zwei davon aufgebrochen.
Einer davon war meiner.
Nichts wurde geklaut. Die Fahrräder nicht, meine neue Küche nicht und mein
alten Oma-Ofen , tja der war wohl, weil massiv , zu schwer.

Den Nachbarkeller hat es schlimmer getroffen. Das Werkzeug wurde geklaut.
Schlagbohrer und Kleinigkeiten. Die Nachbarin hatte sofort einen Verdacht und
hat den auch lauthals der Polizei gegenüber erwähnt.
Ich hatte Einwände, denn ich finde es schlimm ( selbst wenn mein Bauchgefühl
zustimmt) einen anderen Menschen zu beschuldigen, wenn es nicht beweisbar ist.

Ich finde, ich habe Glück gehabt. Nichts, was für mich von Wert ist, wurde entwendet.
Ich bin auch nicht wirklich empört oder verärgert. Die Türe wird von Vermieter repariert
und ich nehme mir Zeit über das Eingelagerte noch einmal nachzudenken .

Meine Nachbarin regt sich auf, ärgert sich, das Werkzeug ihres Lebensgefährten ist weg.
Ihre Türe wurde aufgebrochen. Sie hat das Gefühl, in diesem Haus ist nichts mehr sicher.

Während ich das Gefühl habe , jemand hält seine schützende Hand über mich, fühlt sie
sich ausgeliefert.
Es ist genau jene Nachbarin, die zur Mentalität neigt, nehmen was man kriegen kann.
Angebote, Schnäppchen, Sozialleistungen - ist doch egal ob ich es brauche, ich nehme
es mir. Und mit all dem hat sie soviel Stress. Verlustängste. Wenn sie ihre Leistung am Anfang
des Monats nicht bekommt, ist da immer noch ein Gehalt das ihr den Rücken stärkt.
Ich habe mir immer gedacht, dass dies auf sie zurückfällt. Aber das es so heftig wird,
wie in der letzten Zeit hätte ich nicht gedacht. Ich möchte da nicht näher drauf eingehen.
 Ich fühle mich beschenkt, dass mir nichts Schlimmes passiert ist.

Und noch ein Geschenk habe ich heute erhalten.

In jedem Jahr werden im Kindergarten sogenannte Fotomappen angefertigt.
In diesem Jahr kostet sie 20,00 Euro und als ich die Fotos der anderen gestern sah,
dachte ich mir.- 20,00 Euro mag ich nicht dafür ausgeben. Habe ich auch gerade
nicht. Wenn ich morgen die Mappe der Kleinen sehe, suche ich mir das schönste
Foto aus und gut ist -.
Heute morgen schaue ich mir die Mappe an und alle Bilder gefallen mir. Ich sage
der Erzieherin, dass ich die Mappe erst am Nachmittag bezahlen kann und sie dann
mitnehme.( Ich wollte mir das Geld von meiner Mutter leihen .)
Erstaunt schaut sie mich an und sagt: Wieso , die Mappe ist schon bezahlt.

Ich kann mir denken, wer mir dieses Geschenk gemacht hat. Heute nachmittag werde
ich mich bei ihr bedanken. Eine Frau mit einem großen Herzen.

Gestern hatten wir mit unserem Chor die große Probe mit dem Symphonieorchester.
Eine Mitsängerin wollte mich abholen. 19.00 Uhr war ausgemacht. 19.30 Uhr sollte die
Probe beginnen. Als sie um viertel nach noch nicht da war, habe ich bei ihr zu Hause
angerufen. Nein , sie ist schon unterwegs. Um halb acht, dann klingelte mein Handy.
Ihr Mann. Es täte ihm furchtbar leid, seine Frau hätte mich wohl vergessen und gerade
aus Holland ( 20 Minuten Fahrt) angerufen. Er kommt mich holen und fährt mich
nach. WOW .
In der ganzen Zeit, als ich draußen an der Straße zuerst auf die Frau und dann auf
den Mann wartete, im Dunkeln und in der Kälte, hatte sich mein Nachbar zu mir
gestellt. Er kam vom Einkaufen mit seinem Sohn und fragte warum ich dort
alleine stehe. Und dann hatte er beschlossen, mit mir zu warten. Als das Auto
kam ist er einfach in seine Wohnung gegangen. Er fand es nicht in Ordnung,
dass ich alleine im Dunkeln stand. Er erzählte mir , dass seine Frau in die Türkei
geflogen sei, weil der Vater im Sterben lag. Und er wegen der Arbeit nicht
bei ihr sein kann.
Mich hat es sehr gefreut, dass an diesem Abend Menschen sich um mich gesorgt
haben. Sonst ist das eher meine Art.
Wieder ein Geschenk.

Sonntag, 17. November 2013

Ausgepackt

Gestern hatte ich endlich Zeit und Ruhe um mich mit meinem neuem Spielzeug,
dass ich im Oktober zum Geburtstag geschenkt bekam, zu beschäftigen.

Noch nie habe ich eine Anleitung so in penibel gelesen und befolgt. Und ich
wurde mit Erfolg belohnt.




Am Schluss waren Ober- und Unterfaden einspannt und auf einem alten T-shirt
wurden die ersten krummen Stiche genäht.



Samstag, 16. November 2013

Landleben

Landleben ( von einer, die raus zog) - Autorin Hilal Sezgin


Das Buch hat mich sehr berührt, komischerweise musste ich bei der Danksagung sogar
ein paar Tränen verdrücken. Ich hatte das Gefühl mich von einer Familie zu verabschieden.

Zuerst dachte ich, als ich den Titel las, wieder ein Buch, dass das Landleben "verklärt".
Städterin zieht aufs Land, alles wird gut.
Ich wurde eines besseren belehrt und das Wort "lehren" passt sehr gut. Noch nie habe
ich über Tierethik nachgedacht oder gelesen. Ok, natürlich mache ich mir Gedanken
über Massentierhaltung, Vegetarismus und veganes Essen und Leben. Frau Sezgin
kauft sich gülleresistente Gummistiefel und erhält von da an einen Landwirtschafts-
katalog aus dem sie Auszüge beschreibt. Sie erzählt wie sie zu "ihren" Tieren kam und
wieviel Arbeit das Versorgen von Tieren macht , ohne das die Tiere nutzen. Aber auch
wie sehr sie diese Arbeit zufrieden macht.  Sie dürfen
einfach sein und kosten Geld ( das Frau Sezgin erst verdienen muss ) um Medikamente
und Ärzte zu bezahlen. Das alles nur um den Tieren ein Weiterleben anzubieten, denn
eine Garantie gibt es nicht. Die Schafe, Hühner, Gänse , die bei ihr leben brauchen
keine Leistung bringen , sie dürfen sein.
Das Leben im Dorf wird angerissen ( doch ich habe selbst in einem gewohnt und konnte
viel zwischen den Zeilen lesen) , auch ihre Zweifel ob dieser Schritt der richtige für
sie war, werden dem Leser nicht verschwiegen. 

Ich bin neugierig geworden auf die Autorin und habe sie im Internet gefunden. Dort
fand ich noch mehr Artikel zu Thema Tierethik die ich mir durchlesen werde. Und das
Buch habe ich sicherlich nicht zum letzten Mal ausgeliehen. Es wird ein Buch sein,
in dem ich immer mal wieder nachlesen möchte.





Sonntag, 10. November 2013

Leseraum

Ich bin eine Vielleserin und neige auch dazu mehrere Bücher gleichzeitig zu lesen.

Zur Zeit sind es vier






Das Buch von Joel Dicker habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen. Meine
Freundin Alexandra, mit der ich mich zweimal im Jahr treffe, hat es mir empfohlen,
weil ihr Mann seit Tagen darin versinkt.
Ich hatte es mit, als ich wegen der Nierengeschichte im Krankenhaus saß und ich
muss sagen die halbstündige Wartezeit fühlte sich sehr kurz an.

Die Arena habe ich mir in der Bücherrei über Fernleihe besorgt. Auch dieses Buch
habe ich begonnen zu lesen und nur vier Wochen Zeit. Im Fernsehen kam vor einiger
Zeit "The Dome" und als ich sah, dass es dazu einen Roman gibt, habe ich die
Serie nicht geschaut . Die ersten 70 Seiten gestalten sich für meine Verhältnisse
etwas langatmig, was wohl daran liegt, dass der Pilotfilm 1:1 mit den ersten 70 Seiten
übereinstimmt.

Heute war ich mit der 4-jährigen in einer kleinen , katholischen Bücherei im Nachbar-
ort. Dort findet man ein ausgezeichnetes Kinderbuchsortiment und Romane. Und
was ich der Hammer finde, die sind , so klein sie sind, in unserer Städteregion Aachen
die ersten die Online-Leihe anbieten. Die große Stadtbücherrei in Aachen erst in 2014
und unserer Stadtbücherei ebenfalls erst im nächsten Jahr.
Dort fiel mir das " Das Orakel der Heilerin" wortwörtlich in die Hand und am "Landleben"
konnte ich nicht vorbeigehen.  Für diese beiden Bücher habe ich noch drei Wochen Zeit.


Und weil ich heute anscheinend voller Ideen bin, lege ich doch glatt noch einen Link an
und nenne ihn Lese-Raum.

Samstag, 9. November 2013

Was sonst noch passiert

Ich hatte ja bereits viel eher damit gerechnet, aber gestern
ist dann mit der Post von meiner Lieblingsbehörde eine
Einladung gekommen
Hört sich nett an . Einladung.
" Ich möchte mich mit Ihnen über ihre berufliche Zukunft unterhalten "

Meine Sachbearbeiterin ist super nett und sehr bemüht.
Und ich habe mir auch brav in den letzten Wochen Gedanken
gemacht was ich tun möchte. Womit ich mein Geld verdienen
möchte . Ich hoffe wir finden etwas, was auch mit der Behörden-
wirklichkeit übereinstimmt.

Im Prinzip bin ich im Moment genau das was ich sein möchte.
Hausfrau und Mutter.
Das lastet mich total aus und macht mich auch glücklich.
Nur, dass ich damit nicht wirklich aus meiner "Bedürftig-
keit" rauskomme.

Bedürftigkeit ... ich habe also Bedarf. Das stimmt.
Bedarf an Euros um meinem Lebensunterhalt und den
meiner vier Kinder zu bestreiten. Denn obwohl einer
Arbeitet und sehr viel Geld zu Hause abgeben muss,
damit die Behörde nicht zuviel zahlt und der andere
mit seinem Bafög und Kindergeld gut studiert, brauche
ich keine Hellseherin sein, um zu wissen, dass zumindestens
ein Sohn über kurz oder lang, weiter zu Hause lebt. Entweder
der Student der mit seiner Regelstudienzeit nicht hinkommt
oder der Auszubildende der nicht übernommen wird.
Also habe ich langfristig sogar viel Bedarf an Geld.

Bewerbungen habe ich schon etliche dieses Jahr geschrieben
und mich gefreut, wenn ich zumindestens eine Absage bekam
oder noch besser, die Unterlagen zurück.
Wieviele in den den Mülleimern deutscher Firmen unserer
Region gelandet sind, weiß ich nicht.

Es gibt auch einen Bedarf an meinem Können. Ich bin
gelernte Legasthenietrainerin und die werden zumindestens
in meinem näheren Umfeld häufiger gefragt.
Der Nachteil - es geht nur als Honorarkraft und das ist
der Behörde wieder zu wenig.

Bleibt also noch mein Können aus den Jahre 1988 - 2004 , lach.
Da habe ich als Bürokauffrau gearbeitet.
Auf die warten jetzt hoffentlich alle. Denn das soll ich machen.

Also bin ich ganz gespannt auf das Gespräch am 20.11.13 .
Vorher hab ich dann noch den Termin beim Zahnchirurgen.
Da mach ich mir aber keine Gedanken.
Und möchte auch keine Horrorgeschichten hören oder
lesen . Es wird schon klappen.
Obwohl ich seit vier Wochen ( bis auf die Untersuchung
letzte Woche) vollkommen schmerzfrei bin. Aber ich
vertraue meinem Zahnarzt.

In der kommenden Woche jährt sich der Todestag meines Vaters
zum 12. Mal . Wahnsinn. In meinem Kopf unterhalte ich mich
so oft mit ihm, dass ich tatsächlich immer wieder rechnen muss.
Er fehlt mir.

Und da ist noch meine Mutter. Die hat auch Bedarf. Und zwar
Tochterbedarf. Sie wird 77 und ist wirklich noch sehr selbst-
ständig. Aber es gibt Situation ( Banken, Versicherungen,
Behörden ) da hat sie großen Bedarf an mir. Sie lebt allein
und möchte Zeit mit mir/uns verbringen. Sie kann auch nicht
wirklich ihre Sprudelflaschen/kästen noch alleine nach Hause
schleppen und ihre Grünabfälle aus dem Garten fährt sie
komischerweise auch nicht mehr mit dem Rad zum Recyclinghof.
Also auch hier besteht Bedarf. Und für diese "Dienstleistung"
werde ich auch nicht entlohnt. Wollte ich jetzt auch nicht,
nicht das mich hier jemand falsch versteht.

Also Bedarf und Bedürftigkeit wohin ich schaue.

Manchmal schaue ich ganz neidisch in Richtung der Kindergarten-
mütter die so Mitte/Ende 30 sind . So das klassische Leben: Mann,
Haus/Wohnung, Kinder, Oma die Kinder hütet damit Mama dazu-
verdienen kann oder Mama geht gar nicht, weil Papa genug für alle
verdient. Hatte ich auch alles mal und dann werde ich echt neidisch.
Und schaue wehmütig auf die "gute, alte " Zeit. Heute bin ich
allein, trotz Wochenendbeziehung. Die meiste Zeit genieße ich
mein Leben, aber wenn dann Post wie o.g. kommt, dann ..

Nein, es ist gut wie es ist. Mit dem Mann, von dem ich mich scheiden
ließ, will ich nicht mehr zusammen sein. Und manchmal frag ich mich
ob hinter der Fassade der anderen auch so viel Unglück und Verlogen-
heit ist, wie das bei uns war. Zumindestens im letzten Drittel unserer
Ehe und wir waren fast zwanzig Jahre zusammen.

Das einzige was ich tatsächlich bereue, dass ich mit Anfang Zwanzig
meinen Beruf für die beruflichen Träume meines damaligen Mannes
aufgegeben habe. Aber das war damals meine Entscheidung. Und damals
fand ich es richtig.

So jetzt genug Geschwafelt.

Küche die erste

Während ich heute mal wieder mit dem Chor eine Goldhochzeitsmesse
musikalisch begleiten durfte, haben meine Kinder , mein Freund, mein "Schwiegersohn"
besagte Küche aus der Garage der Schenkenden abgeholt und in unserem
Keller eingelagert.
Da wartet sie jetzt auf ihren Einsatz. Geplant ist die Zeit zwischen den
Jahren. Wir werden sehen.
Außerdem ist jetzt auch noch ein Spülmaschine dazugekommen,
gebraucht für 20 Euro, fast neuwertig . Die Besitzerin hat sich aufgeregt,
dass ihr Mann ( ein Freund des Küchenverschenkers) so einen niedrigen
Preis genannt hat. Auch die Spülmaschine wartet auf ihren Einsatz im
neuen Jahr.

Dienstag, 5. November 2013

Schönes und weniger Schönes

Ja, Hell und Dunkel liegen so nahe beieinander.

Zuerst die gute Nachricht ... vor einiger Zeit hat mir jemand
sein Küche schenken wollen. Sie gefällt mir , aber ich habe
zur Zeit keine finanziellen Mittel um den Umbau ( APL usw.)
zu bezahlen. Also habe ich abgesagt.

Ist schon komisch, da habe ich mir nach der Kur gewünscht,
dass wir spätestens in zwölf Monaten nicht mehr in der Küche kochen
müssen, die mein Ex-Mann 1994 gebaut hat. Und dann klappt
es doch nicht. Während meine Tochter enttäuscht war, dachte
ich mir ... das wird.
Samstagabend kam der Anruf vom Küchenbesitzer. Seine Mutter
war zu Besuch und hat sich gewundert, das niemand eine so gute
Küche geschenkt haben möchte. Er erzählte von meinem Problem
und jetzt kommt es : Die Mutter hat beschlossen mir die Umbauar-
beiten zu finanzieren.
Originalton: Ob ich jedes Jahr Geld an irgendwelche Organisationen
spende oder jemanden helfe, der hier um die Ecke wohnt.

Ich sag Euch , ich habe jetzt schon Weihnachten.

Am Dienstag war ich beim Zahnarzt . Wiedereinmal wegen meiner
Wurzelbehandlung. Die läuft jetzt schon seit Juli dieses Jahres (
mit 5 Wochen Urlaubsunterbrechung ). Er sollte endlich geschlossen
werden. Doch beim Reinigen der Kanäle hatte ich einen kurzen
Schmerz.
Jetzt darf ich zum Kieferchirugen. Wurzelspitzensektion. Und das
14 Tage vor unserem großen Konzert. Klasse. Nächste Woche habe
ich erst mal ein Vorstellungsgespräch beim Chirugen. Und danach
die Woche ist Konzert. Vielleicht hab ich ja Glück. Da ich im Alltag
schmerzfrei bin, würde ich den Eingriff erst nach dem Konzert machen
lassen.
Eigentlich möchte ich gar nicht. Und ziehen auch nicht. Aber es geht
anscheinend nicht ums wollen .

So, dass war es heute von mir.
 

Montag, 4. November 2013

Blog auf Privat umgestellt

Hallo zusammen,

nachdem ich gesehen habe, welche Seiten mich "besuchen" und ich
mir nicht klar darüber bin, wie ich das stoppen kann, habe ich auf
Privat - Blogautoren umgestellt.
Wenn ihr jetzt Probleme habt meine Seite zu lesen oder zu
kommentieren, seit so nett meldet euch per mail bei mir.

Sie lautet: briganti39atgugelmailkom ( ihr müsst das natürlich richtig eingeben,
aber das wißt ihr ja )



Sonntag, 3. November 2013

03.11.2009

03.11.2009
Ein besonderes Datum für mich.
Und für ein kleines Mädchen.
Und für ihre sechs Geschwister.
Für ihren Papa.
Für ihre Oma.

An diesem Tag wurde unser kleines Mädchen geboren.
Sie hatte sich gesträubt und musste regelrecht gezwungen
werden.
Aber dann kam sie mit Schwung.
Und irgendwie ist unser beschauliches Leben seitdem
jeden Tag schwungvoller geworden.

Schön das es Dich gibt, kleine Prinzessin.

03.11.2009 ... Ankunft

Sommer 2013 ... in Bewegung ( das macht sie am liebsten)