Freitag, 26. September 2014

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1. In 12 Wochen ist Weihnachten und ich hab schon wieder zig Ideen,
wen ich womit "beschenken" möchte

2. Ich bin Serienjunkie, weil ich "Unsere kleine Farm " und
vielen anderen Serien einfach liebe. 

3.  Gestern bemerkte ich, das immer noch nicht Monatsende 
ist. Nicht nur der DAX schwächelt, mein Budget auch..

4.  Regen fällt von oben nach unten.

5.  Wenn ich Kürbisse sehe , denke ich immer daran, dass
ich sie noch nie gegessen habe.

6.  Manchmal bin ich von mir enttäuscht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einfach nichts tun, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich mit dem Chor singen!


Danke Barbara

Mittwoch, 24. September 2014

Grüße an meine Nachbarin ...

...denn die hat mir erzählt, dass sie hier vorbeigeschaut hat und wer weiß,
vielleicht liest sie diesen Eintrag ja auch.

Wir kennen uns schon seit vielen Jahren und ich durfte erleben wie
sie erwachsen wird und wurde.
Aus dem kleinen, rothaarigen Mädchen wurde ein Teenager und wer
genau hinsieht kann die Frau in ihr sehen.

Wir haben schon viel miteinander gelacht und manchmal denke ich,
sie hält mich für ganz schön durchgeknallt.
Das coole daran - ich bin nicht ihre Mutter und sie nicht meine
Tochter - da kann man sich über Themen unterhalten, über die
man sich mit o.g. Personen nicht unterhalten kann.

Sie ist eine loyale Freundin meiner Tochter und ich fände es
schön, wenn sich unsere Wege, auch wenn sie von zu Hause
auszieht, noch kreuzen würden.

Vielleicht ist das jetzt ein wenig peinlich, liebe S.
Aber du kennst mich.
Ich hätte jetzt nicht nichts schreiben können.
                                             S. und die Kleine


Und dann noch etwas von der kleinen Freundin von S.,
für die S. zur Familie gehört.

Die Haare sind ab. Ich war es leid. Jeden Morgen das Theater.
Die Nachbarn wußten schon Bescheid, wenn bei uns die
Haarbürste im Einsatz war.


Und während ich es als Bestrafung sah und quasi als letzte Drohung, freute sie sich über
jede Strähne die runterfiel und verabschiedete sich freudig von ihnen.

 

Sonntag, 21. September 2014

Worüber heute schreiben ?

Es gab nichts besonders dieses Wochenende.

Ich habe viel Zeit im Internet verbracht und mir alles mögliche
über scrapbooking angeschaut. Und schon während ich das
Wort schreibe frage ich mich, wird es klein geschrieben, weil
es ja ein englischer Begriff ist oder schon groß , weil es einge-
deutscht ( auch ein tolles Wort) wurde.
Es gibt keine richtige Übersetzung bzw. ich habe nichts im
Internet gefunden.
Es gibt Groups auf FB, Videos auf you tube , online-shops
usw.
Irgendwie traue ich mich kaum vor lauter öffentlicher Perfektion damit
anzufangen. So geht es mir schon lange.

Wie geplant war ich zu Besuch beim Kindergartenflohmarkt
unseres Kindergartens. Die Kleine hatte fünf Euro zu Verfügung.
Sie füllte damit unseren Plastikvorrat an Puppen und Zubehör auf.
Ich sitze beim Kaffee in der Cafeteria und beobachte Erzieherinnen
im Umgang mit ihren Kindern und Enkeln.
Sehr interessant.
Und was das Thema Plastik angeht, dass ich ja versuche in meinen
Haushalt mehr oder weniger zu reduzieren , mit mehr oder weniger
Erfolg, da habe ich mich gefragt ob es einen plastikfreien oder
-armen Kindergarten gibt.

Eis essen waren wir nicht, gestern. Da hat es dauerhaft geregnet und
gewittert. Dafür hatten wir einen gemütlich Samstag ohne Verpflichtung.
Und meine junge Nachbarin auf der Suche nach kreativen, preiswerten
Ideen schaute herein.

Die Tochter ist zwar aus Berlin zurück, wir hatten jedoch noch keine
Möglichkeit alleine zu sprechen. Sieben Tage ohne Freund müssen
nachgeholt werden.


Und dann ist mir heute das Datum ins Auge gefallen.
Herbst-Tag-und-Nachtgleiche ... sie ist mir dadurch gegangen.
Heute in der mail-post war der neue Newsletter
von whisper of magick . Da war die Zeit ganz schnell um.

Während ich diese Zeilen schreibe, tobt die Kleine ihre Kreativität
mit Holzstiften und Wassermalfarben aus.


Wie gesagt... war kaum was los, dieses Wochenende.







Freitag, 19. September 2014

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 Quelle: scrap-impulse

1. Unter dem Tisch liegt immer der Hund.

2. Kindergeburtstag in Vorbereitung.

3.  Ob es klappt, dass ich wieder als selbständige
Legasthenietrainerin in 2015 arbeite.

4.  Auf Wunsch meiner großen Tochter muss
ich heute Rindfleischsuppe nach Omas Rezept herstellen.

5.  Ich habe (k)einen Thermomix und ich will auch keinen.

6.  Ich genieße heute jeden Sonnenstrahl.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf
 meine Tochter die von der Klassenfahrt kommt  ,
 morgen habe ich basteln mit der Kleinen und 
bei Sonnenschein noch mal einen Besuch in der Eisdiele geplant
 und Sonntag möchte ich zum Kindersachenflohmarkt in 
unserem Kindergarten!

Dienstag, 16. September 2014

Alltag und so ...

Die große Tochter ist mit der Schule in Berlin, heute auf FB ein Foto von
ihr und ihren Freundinnen vor dem Brandenburger Tor.





Meine ist die links ohne Jacke.
Während der Anfahrt standen sie länger im Stau, so dass sie Zeit hatte mit ihrer
Mutter, also mir, zu telefonieren.

Ruhiger geworden ist es hier nicht, auch wenn eine fehlt. Und so läuft hier
der Alltag weiter.
Nur Ronja wartet ganz sehnsüchtig.


Heute ist für mich einer der Tage, die trotz herrlichstem Sonnenschein, die
Seele nur schwer erhellen.
Ich stelle alles in Frage. Auslöser war gestern eine Kleinigkeit. Ich wäre
gerne Elternvertreter geworden und habe keine ( außer meiner) Stimme
bekommen.
Auf dem Nachhauseweg sind so viele alte Verletzungen hoch gekommen.

Und dann heute ein innerer Nörgeltag.
Anstatt froh darüber zu sein, dass der Arzt heute zu mir sagte:
"Frau S. schön das mein Verdacht sich nicht bestätigt, sie haben
keine Diabetes " , jammere ich über Nichtigkeiten wie z.B. ein durch-
gesessens Sofa . Immer wieder wird mir klar, dass meine Wünsche
und Ansprüche über meinen finanziellen Möglichkeiten liegen.
Das ich als alleinerziehende Mutter einer Vierjährigen , nicht die Möglich-
keiten habe meinen Hobbies zu frönen . ( Wobei eine gute Freundin,
die ungewollt kinderlos bleibt, mir regelmäßig in der Hinsicht den Kopf
wäscht.)
Das ich 60 bin, wenn das Kind Abitur ( falls überhaupt) macht und dann
mein Leben vorbei ist. Das sehen jetzige 60-jährige anders, aber ich sehe
es heute dunkel.

Um mich abzulenken, plane ich den 5.Geburtstag der Kleinen. Da ihre
Freundinnen bereits in Indoor-Spielparadiesen und Freizeitparks feiern,
wünscht sie sich auch ein besonderes Geburtstagsfest. Das soll sie be-
kommen - zu Hause. Genau wie bei ihren drei Geschwistern habe ich
nicht vor diesen Run mitzumachen .
Ich überlege mir etwas für drinnen und draußen, im November weiß
man nie.
Da sie am 03.11. hat denke ich an ein kleines Lichterfest. Habe mir
auch in der Bücherrei schon ein paar Ideen geholt. Es muss ja nicht
zwingend Halloween oder St.Martin sein, nur weil die beiden Feste
so nahe liegen. Der oekotopia-verlag hat da ein sehr schönes Buch.

Das Ablenken hat dann auch geholfen, so langsam komme ich
wieder auf der hellen Seite meiner Seele an.








Samstag, 13. September 2014

Samstag ...nichts geplant

So habe ich es in meinem Freitagsfüller geschrieben.

Ganz ungeplant haben die Kleine und ich heute mit dem Rad
einen Ausflug gemacht.
Sie hat noch Stützräder an ihrem Rad und darum war alles doppelt anstrengend.
Doch sie hat sich tapfer geschlagen.
Und zur Belohnung durfte sie sich das in Ruhe anschauen.





Eine riesige Kuhherde.
Das kleine Mädchen war total fasziniert. Wir waren zwar schon mal da als
sie jünger war, aber daran kann sie sich nicht erinnern.

Für sie war es als quasi das erste Mal das sie eine Kuh aus der Nähe sah.
Und dann haben sich auch noch zwei um einen Baum gezankt.

Ich wurde dann noch mit dieser Aussicht belohnt.


Alles in allem wird sie wohl ihre fünf Kilometer gefahren sein. Ich bin mächtig stolz
auf sie. 


Freitag, 12. September 2014

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 Quelle: scrap-impulse

1. Die Flasche mit  Likör 43 möchte nicht vernachlässigt werden.

2.  Ich habe kein Problem mit Spinnen.

3.  Ich bezweifle, dass ich jemals wieder in mein Brautkleid passe, aber
     wer will das wirklich .

4. Das Ende einer Täuschung ist -   eine Enttäuschung.

5.  Wenn es kälter wird esse ich gerne selbstgemachte Waffeln mit Sahne und Kirschen .

6.   Unsere Jüngste läuft ganzjährig ohne Socken.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit den Mädchen , morgen habe ich gar nichts  geplant und Sonntag möchte ich den Tag des offenen
Denkmals nutzen und mir hier vor Ort einen alten Hof anschauen  !

Montag, 8. September 2014

In den letzten Tagen habe ich mich mit Vielerlei beschäftigt ...

Ich habe das Buchjournal , Ausgabe 4/14 , aus der Buchhandlung mitgenommen
und ganz intensiv gelesen.
Zwei Ideen für Weihnachten bzw. Nikolaus habe ich schon gefunden und
Bücher um meine eigene Wunschliste zu verlängern .
Spontan habe ich eine Wunschliste gebastelt und sie in mein
Jahreskalenderbuch geklebt.

( Fotos später , das Handyübertragungskabel ist gerade verschwunden)

Am Samstag fand der von unserem Chor gestaltete "Seniorennachmittag" statt.
Ältere Bürger treffen sich zu Kaffee und Kuchen ( der von den Mitgliedern
des Chores gebacken wurden) und der Chor gestaltet den Nachmittag
musikalisch mit Liedern die, die Gäste mitsingen konnten.

Die große Schwester schaute mit der kleinen Schwester kurz vorbei und
einigen meiner Chor-Freunden wurde klar, dass ich vier Kinder habe.
Hauptsächlich die, die sonst keinen Kontakt mit mir haben , weil sie
nicht in der ALT-Stimme singen.

Am Sonntag habe ich das wunderbare Wetter ausgenutzt und mit der
Kleinen eine Radtour gemacht. Später sind wir dann bei einem
Siedlerfest eingekehrt , wo sie ihr Lieblingsessen bekam. Fleisch ...
in diesem Fall Kotelett. Ich mag das gar nicht, aber für sie ist es
ein guter Tag , wenn sie Fleisch hatte.

Ein bisschen Aufregung gab es auch, der Vater im 200km entfernten
Borken fühlte sich nicht gut und musste ins Krankenhaus. Konnte
dann später aber wieder nach Hause. Heute wurde dann alles mit
seinem Arzt geklärt.
Ich hatte ein längeres Telefonat und die gute Nachricht war, die
Chemo scheint anzuschlagen, das Blutbild verbessert sich. Die
anderen Nachrichten ... egal.

Heute morgen dann noch ein Ausflug zu meiner Buchhandlung,
Kalender-Katalog 2015 studieren.
Und mit meiner Mama einen Kaffee getrunken, die fährt nämlich
in Wanderurlaub nach Bad Orb . Da musste ich mich doch ver-
abschieden.

Euch eine schöne Woche ...

Freitag, 5. September 2014

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1. Für fünf Euro bekomme ich einen leckeren Amarena-Becher in meiner Lieblingseisdiele.

2.  Ich wünsche mir ein Woll-und Bastelgeschäft vor meiner Haustür .

3.  Wie könnte ich ohne Bücher leben? Gar nicht.

4.  Leider konnten die Kleine und ich diese Woche nicht schwimmen gehen, aber das holen wir jetzt  nächste Woche nach.

5.  Für alle Fälle habe ich immer Haargummis in der Tasche um 
meine langen Haare zu bändigen.  .

6.   Die Sonne jeden Tag zu sehen und spüren was das Highlight der Woche.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Zeit für meine Familienforschung  , morgen habe ich einen Nachmittag mit dem Chor  geplant und Sonntag möchte ich mit der Kleinen weiter an unseren Fensterbildern basteln !




Ich wollte auch mal einen Freitags-Füller haben .
Meinen habe ich bei Barbara mitgenommen.

Mittwoch, 3. September 2014

Den Herbst begrüßen

Luana Wiesentau hat es getan und athena auch. Den Herbst begrüßt.
Und nach dem letzten etwas traurigen Post, dachte ich mir, ich mache
es auch.

Hallo Herbst, du bist meine Jahreszeit. Schon immer gewesen.
Ich bin ein Herbstkind, geboren im Oktober.
Ich liebe es, wenn die Blätter sich verfärben und alles ist in diesen
herrlichen Farben erstrahlt.
Durchs raschelnde Laub zu laufen. Kastanien sammeln. Kartoffeln stoppeln.
Erntedank feiern. Dieser Geruch ...

Athena hat nach unseren Plänen gefragt, worauf wir uns freuen oder eher
nicht .

  • kuschelige Leseabende mit Kerzen
  •  
  • ein besonderes Wochenende im Oktober
  •  
  • meinen Geburtstag
  •  
  • den 5. Geburtstag der Kleinen
  •  
  • den Geburtstag meiner Mutter
  •  
  • Erntedankfest
  •  
  • warme Schals tragen
  •  
  • die Wohnung herbstlich dekorieren
  •  
  • ein letztes großes Konzert mit dem Chor
  • ( der Dirigent geht in den Ruhestand und keiner weiß wie es weiter geht)
  •  
  • Allerheiligen/Allerseelen ganz magische Tage für mich im Herbst
  •  
  • letzte warme Sonnenstrahlen auf dem Balkon genießen und Frühlings-
  • blumen setzen
  •  
  • Balkon herbstlich bepflanzen
  •  
  • Laternen basteln ( Tina ich habe dich nicht vergessen )

 Als Kind hatte ich ein Lieblingslied

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
Er bringt uns Wind, hei hussassa!
Schüttelt ab die Blätter,
Bringt uns Regenwetter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!


Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
Er bringt uns Obst, hei hussassa!
Macht die Blätter bunter,
Wirft die Äpfel runter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!  


Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
Er bringt uns Wein, hei hussassa!
Nüsse auf den Teller,
Birnen in den Keller.
Heia hussassa, der Herbst ist da!


Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
Er bringt uns Spaß, hei hussassa!
Rüttelt an den Zweigen,
Lässt die Drachen steigen
Heia hussassa, der Herbst ist da!


 Quelle: "Der Herbst, der Herbst ist da", Text und Melodie: Hans-Reinhard Franzke,

Dienstag, 2. September 2014

...vom Sterben ( die Sorge eines kleinen Mädchens)

Nein, bei uns ist niemand gestorben.
Aber das Sterben beherrscht im Moment die Gedanken
meiner kleinen Tochter. Im November wird sie fünf.
Es liegt wohl daran, dass es Erwachsene in ihrem Umfeld gibt,
die nicht so sensibel sind und über die Erkrankung ihres
Vaters sprechen.
Die Kleine weiß ihr Papa hat Krebs.
Lange hat sie gedacht es wäre ein Tier das in ihm wohnt.
Dann war sie mit mir zu Besuch bei ihm und musste
leider auch mit zu diversen Untersuchungen.
Und lernte junge und alte Menschen kennen die
Krebs haben.
Die krank aussehen.
Die einen Port haben.
Die Infusionen bekommen ...mit Heilwasser, wie sie die Chemotherapie
nennt.
Oder mit Blut, weil das kranke Blut erfrischt werden muss.

Und dann sind dann die Begegnungen mit Menschen die zu mir
sagen : " Haben sie schon gehört. Der und der ist auch an Krebs
gestorben ." Ohne nachzudenken , egal ob das Kind dabei ist.

Und die kleine Maus fragt sich nun ...muss Papa sterben ?
Wir haben darüber schon viel Tränen geweint.
Denn ich kann ihr nichts versprechen . Ich kann ihr nur
Mut machen. Das Papa Arznei bekommt damit er wieder
gesund wird. Und das die Arznei Papa auch krank und schwach
macht.

Und dann kommt mitten in der Nacht aus dem Schlaf der Ruf
" Mama ...lebst du noch ??? "
Und wenn ich mit "Ja" geantwortet habe, dann dreht sie sich
um und schläft weiter.

Vor zwei Tagen meinte sie: " Können wir die Oma anrufen ? Ich
will mal hören, ob sie noch lebt . "
Ich war sehr froh das meine Mutter zu Hause war und direkt ans
Telefon gegangen ist.
" Oma, ich dachte du bist tot, aber bist du ja gar nicht. Tschööö "
Und die Oma, die um die Not ihrer Enkelin weiß, machte sich
auf und kam auch noch persönlich vorbei. Nur damit das kleine
Mädchen sie sehen durft.
Meine Mama ist 78 und noch sehr fit. Zu uns läuft sie 20 Minuten
und es war später Nachmittag. Ich war ihr sehr dankbar für den
Besuch.

Der Satz " der Tod gehört zum Leben" ist bei uns mehr als Alltag.
Ich bin froh, dass ich gut mit dem Thema umgehen kann und meine
Kleine auffangen kann.

Und manchmal sagt sie ... Wenn Papa stirbt bin ich nicht allein,
ich habe ja dich und meine Geschwister . Und ich hab Ronja ( unseren
Hund ) . Und wenn Papa gesund wird, gehe ich wieder mit
ihm schwimmen.

Liebe Maus , ich wünsche dir einen gesunden Papa.