Freitag, 31. Oktober 2014

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1.  Fast hätte ich den Freitagsfüller vergessen .

2.  Meinen Kalender habe ich immer  in der Tasche.

3. Wenn Geld kein Thema wäre, dann würde ich jetzt in einem
Haus mit Garten leben und versuchen mich so gut wie möglich
selbst zu versorgen .

4.  Schokoladenpudding esse ich lieber als Vanillepudding.

5. Am 1.November singen wir mit dem Chor auf dem Friedhof,
den Choral " Näher mein Gott zu mir ", der im Film Titanic
von dem kleinem Orchester gespielt wurde, als sie sank. 

6. Ein kleiner Traum, den ich habe, gesund alt zu werden .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Zeit für mich , morgen habe ich bis auf den Termin mit dem Chor nichts geplant und Sonntag möchte ich in aller Ruhe den
Geburtstag der Kleinen vorbereiten.  !

Dienstag, 28. Oktober 2014

Samhain - Halloween- Allerheiligen

Ich werde die Begriffe Samhain und Halloween nicht auch noch
erklären. Da bin ich bei luana wiesentau fündig geworden. Die hat
bei den Kräuterweibern was sehr schönes und ausführliches gepostet.

 In wenigen Tagen ist es so weit. In manchen Familien gibt es einregelrechtes Wettrüsten, was Deko und feiern angeht.
Gestern hörte ich von einer Familie, dass sie wie im letzten Jahr
in ihrer Siedlung mit anderen Familien verabredet sind. Die Kinder
und Erwachsenen besuchen sich gegenseitig und während die
Kinder " Süsses oder Saures " bekommen, bekommen die Erwachsenen
"Hochprozentiges ". Was im letzten Jahr wohl zu männlichen Ausfällen
geführt haben soll. Waldmeister-Schnaps war da die Ursache.

Andere machen "Monster-High" Parties und Mütter und Töchter verkleiden
sich.

Wir gehen das Ganze ruhig an.
Die Kleine hat keine Vorstellung was die anderen in ihrem Alter machen .
Wir haben keine Familien an deren Türen ich jetzt klopfen könnte.
Darum habe ich einen ruhigen Abend geplant.
Die großen Famlienmitglieder verbringen ihren Abend auf ihre Weise.
Die Kleine und ich machen einen Film und "Mädchen-Abend ".
Diese Woche werde ich zwei Fensterbilder zum Thema basteln und auf-
hängen. An unseren Fenstern werden Kerzen den Abend erleuchten.
Wir haben ja unsere gebastelte Eule .
Wie jedes Jahr wird auf dem Balkon drei Tage lang eine sogenannte
Friedhofskerze für unsere verstorbenen Familienmitglieder brennen.
Und wenn der Mädchenabend zu Ende ist und die Kleine in ihrem
Bett liegt, werde ich mir die Karten für die kommenden zwölf Monate
legen. Ich werde ganz , hoffentlich wie im letzten Jahr, die Verbindung
zu meinen Ahnen fühlen.
Aufgrund meiner Familienforschung beschäftige ich mich eh ganz
viel mit ihnen und ihrer Geschichte, die teilweise bis zu 300 Jahre
alt ist.
Ich habe ein sehr schönes Ritual gelesen. Das möchte ich für mich machen.

Wer meinen Blog länger liest, weiß das ich im Kirchenchor singe.
Und der hat seinen Einsatz am 01.11. , Allerheiligen.
Da wird den Toten und den Heiligen gedacht. Schon interessant. Für
die Toten ist Allerseelen , der 02.11. zuständig. Aber im Zuge der
Rationalisierung finden an dem Tag keine Gottesdienste statt.

Aus meiner Kindheit kenne ich das Ritual am Abend von Aller-
heiligen mit der Familie über den Friedhof zu spazieren und
Lichter zu gucken. Es ist ja meistens so, dass die Gräber für
diesen Tag besonders her ausgeputzt werden. Und selbst dort
wo sonst kaum eine Kerze brennt, leuchtet es. Mal sehen, ob
wir das dieses Jahr auch machen.

Wie verbringt ihr diese besondere Zeit ?



Freitag, 24. Oktober 2014

 

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1.  Wenn ich meine Mutter ansehen, dann freue ich mich,
 dass es ihr mit fast 78 noch immer so gut geht und 
wir es in den letzten Jahren geschafft haben, 
unsere gestörte Beziehung zu heilen..

2.  Basteln ist  im Moment meine liebste Freizeitbeschäftigung..

3. Der große Unterschied heute mit Ende 40 zu meiner Zeit
 als Zwanzigjährige ist, dass ich heute nichts mehr für
 andere sein möchte, sondern gelernt habe, das ich gut bin,
 so wie ich bin .


4. Meine kleine Tochter hätte gerne Schokolade 
 zur Belohnung.

5. Meine Familie ist mir sehr wichtig. .

6. Nächste Woche ist Halloween und heute in acht Wochen Weihnachten .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf
mein Sofa und Zeit zum Lesen , morgen habe ich einen Ausflug 
ins Hallenbad  geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen,
aber das kann ich mir bei der Zeitumstellung komplett
 abschminken.

 Danke Barbara

Donnerstag, 23. Oktober 2014

"gestolpert"

Bei der Suche nach Informationen über die creativa
bin ich im Netz über diese Seite gestolpert.

Die Tortentante


Wow, ich hätte da keine Geduld für solche Kunstwerke,
aber ich schaue sie mir gerne an.
Ich bin schon froh,wenn ich meine glutenfreien Backwerke
auf die Reihe bekomme.

Aber nichtsdestotrotz ... toll.


Mittwoch, 22. Oktober 2014

Herbstbasteln im Kindergarten

Wie jedes Jahr im Herbst bietet im Kindergarten eine engagierte Erzieherin
basteln für Mutter/Vater und Kind an.
Leider wurde das Angebot gestern nur von zwei Mütter angenommen.
Wir waren dabei und das ist das Ergebnis.


Eine Eulentischlaterne. Drinnen steht ein kleines Marmeladenglas mit einem
Teelicht.
Diese Seite der Laterne hat im Großen und Ganzen die Kleine gefertigt,
dass heißt Eule ausgeschnitten, Tropen und Augen geprickelt, lila Augen
geschnitten und geprickelt. Und Farben zum Hinterkleben ausgesagt.
Die Verbindung ( hier nicht sichtbar) zwischen beiden Teilen hat sie auch
zur Hälfte geschnitten.
Sie ist sehr zufrieden mit ihrer Arbeit .

Heute bekommen wir dann die Vorlagen, denn wir wollen noch eine basteln.


Montag, 20. Oktober 2014

Rückblick auf die letzte Woche

Wow, wie schnell ist die Woche um gegangen.
Ich habe ein oder zweimal vor dem PC gesessen um den
Blog zu aktualisieren, aber meistens stand da nur Ge-
jammer und Klage , da habe ich es wieder gelöscht.

Hier also ein kleiner Rückblick :

Das vergangene Wochenende war ja wettermäßig super .
Am Samstagnachmittag habe ich auf dem Balkon gesessen
und mir einen Sonnenbrand im Ausschnitt geholt. 20 Grad
im Schatten. Die Kleine ist im Bikini rumgeturnt, hat vom
Spielplatz einen Eimer Sand ausgeschüttet und auf dem
Balkon Strand gespielt.
Und der Sonntag brauchte sich auch nicht dahinter verstecken.


Freitagabend war ich nach gefühlten hundert Jahren noch mal
mit einer Freundin Essen gegangen.
Sie hatte in Aachen eine Cocktailbar mit einer glutenfreien
Karte entdeckt. Mexikanisch. Ein Tisch war bestellt und
hinein ins bunte Treiben.
Spät am Abend konnte man noch bei lauwarmen Wetter
durch die Gassen der Stadt bummeln.
Schön war es.
Und für ein paar Stunden konnte ich meine Sorgen vergessen.

Donnerstag war ein Besuch bei meiner Anwältin fällig. Es
ging um den Unterhalt der Großen . Der Vater reagiert mal
wieder nicht auf die Schreiben, die er seit Monaten bekommt.
Ein Blick auf mein Bankkonto und den Kalender konnten
meine Stimmung an dem Tag nicht besonders heben.

Mittwoch habe ich mein neues Handy bekommen. Geburtstags-
geschenk meiner Mama. Mein altes wollte nicht mehr so richtig.
Ganz kaputt ist es nicht, aber nur simsen und telefonieren be-
friedigt ja nicht wirklich am Handy.
Die Kleine, die ab und an auf unseren Handys spielen darf,
hat spitz gekriegt, das da eins über ist. Und direkt Bedarf
angemeldet. Fünf wird sie im November.
Leider musste auch sie feststellen, dass es ein eigenes Handy
erst gibt, wenn man mit dem Bus zur Schule fahren muss.
Aber das alte Handy wurde zum Spiel-Handy. Die große
Schwester hat Apps heruntergeladen, alles andere runterge-
schmissen und so darf das alte uns alle noch erfreuen.
Und wer sich jetzt fragt, können die das nicht auf ihren
eigenen Teilen ... ich habe keine Ahnung, aber die Kinder
sagen : " Das kann ich auf meinem nicht spielen ! "

Dann war ich Mittwoch noch auf einer Infoveranstaltung
der VHS . Thema : Verlasseinheitsängste.
Damit hat ja die Vierjährige viel zu tun. Wobei sie
immer Angst hat, ich würde sterben, bevor sie groß ist.

Dienstag war nichts aussergewöhnliches.

Montag waren die Große und ich mit der Oma frühstücken.
Das machen wir immer wenn Ferien sind, damit man sich
auch mal unterhalten kann und das "der Mittelpunkt der
Welt " dazwischen quasselt.
Die Große habe ich dann abends noch bei der Fahrschule
angemeldet. Sie ist hochmotiviert und hat doch noch Zeit.
Wird sie doch erst im August 18.
Da war ich schon was wehmütig, dass meine "Kleine"
jetzt schon so "Groß" ist.

Alles in allem eine ereignisreiche Woche.

Allen Besuchern eine schöne Herbstwoche.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Kuchenschlacht und Erntedank



Am Montag hatte ich Geburtstag und darum gab es diese Woche zweimal Kuchen.
Alle Kuchen sind glutenfrei.
Oben rechts - Schwarzwälderkirschtorte , selbstgebacken von der großen Tochter
Oben links  - Fanta/Pfirisichschnitten
Unten links - Käsekuchen ohne Boden
Unten rechts - ein Stück Schwarzwälder ; veganer, glutenfreier, gedeckter Apfelkuchen

Der Apfelkuchen sieht lecker aus, aber schmeckte nicht gut.
Der Boden war trocken, fast ledrig.
Obwohl ich weniger Mehl, als im Rezept vorgesehen genommen hatte.
Beim nächsten Mal kommt mehr Flüssigkeit in Form
 von Mineralwasser rein und das Mehl wird gesiebt.
Außerdem will ich eine Mischung aus glutenfreiem Mehl
und Maisstärke versuchen.

Zweimal habe ich in der vergangenen Woche Erntedankfest gefeiert.
Mit dem Kindergarten und dem Gartenbauverein
( unsere Chor hatte einen seiner letzten Auftritte ) .
Irgendwie fehlte mir bei beiden Feiern etwas. Ich habe lange Zeit nachgedacht.
Der Kindergarten feierte in der Kirche und führte ein kleine "Stück" auf, in
dem ging es darum, dass die Mäuse und Hamster einen Vorrat
 anlegten, für den Winter . Und wie wichtig das ist.
Aber es gab keine Deko. Der ganze Altarraum war schmucklos.
 Keine Körbe mit Äpfeln, die die Kinder im eigenen Außengelände
geerntet haben oder Kastanien, die zu hauf gesammelt wurden .
( die gab es hinterher vereinzelt als Tischdeko ).
Der Sinn von Erntedank hat sich meinem Kind nicht er-
schlossen. Als ich sie nach dem Sinn der Feier fragte, sagte sie : "Es ging
um die Mäuse " und dass wir mit den Eltern Kuchen essen.

Beim Gartenbauverein,da waren die Tische schön geschmückt
 mit Kerzen und Efeuranken , aber auch hier fehlte mit das "Feeling".
Während wir zum Beispiel weltliche Lieder ( Lindenbaum usw. ) sangen,
wurde unten Schnitzel mit Pommes verdrückt.
Verdiente Ehrenmitglieder wurden auf die Bühne geholt,
aber auch hier fehlte mir der Zusammenhang zum Erntedank.

Fazit: Wenn ich  möchte das mein Kind lernt, was das Fest bedeutet,
muss ich es ihr beibringen. Öfter hinaus aufs Feld, Felder schauen ,
die Arbeit der Bauern beobachten, das Wachsen und das Sterben
der Natur eventuell auch mit Fotos und Basteleien.
So wie unsere Deko im Wohnzimmer aus den Äpfeln und Kastanien
unserer Gasse um die Ecke besteht.




Den Blumenstrauß habe ich geschenkt bekommen.

Freitag, 10. Oktober 2014

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1. Ich rieche gerne an ätherischen Ölen, besonders Lavendel. 

2. Ich versuche morgen drei Kuchen zu backen , 
ohne in Hektik zu verfallen.

3. Ich sehe gerne Action Filme.

4. Ich höre nicht immer richtig zu, 
wenn jemand mit mir spricht.

5. Ich trage gerne Jeans.

6. Ich esse viel zu viele Chips .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett , morgen habe ich meine Geburtstagsfeier geplant und Sonntag möchte ich mich vom Stress der Woche erholen. !


Danke Barbara

Samstag, 4. Oktober 2014

Soviel zur Planung...

denn meine Geburtstagstorte habe ich heute noch nicht vorbereitet.
Der Boden der Schwarzwälderkirschtorte soll 12 Stunden ruhen
und dazu fühle ich mich heute nicht in der Lage.

Heute morgen haben wir die Oma besucht. Das heißt mit dem Rad
( die Kleine mit ihren Stützrädern) eine halbe Stunde bergauffahren.

Dabei habe ich dann noch schnell ein paar Fotos von Omas
Herbstgarten geschossen.




Hier ein paar Impressionen.

Nachmittags sind wir, die Mädchen und ich,
dann wieder mit den Fahrrädern los, denn es sollte
eine Übung der Stadtfeuerwehr geben. Da wollten wir hin. Nicht ohne
vorher in der Eisdiele Station zu machen.

Dann wieder bergauf zum Carl-Alexander- Park. Da wollten wir mit
den Ferngläsern der Feuerwehr zuschauen.
Das war nix, denn die Bäume waren schon zu hoch.
Also wieder runter vom Berg und in Richtung Industrie. Da haben
wir dann auf den Einsatz gewartet, ca. eine halbe Stunde. In der
prallen Sonne. Und dann kamen sie die vielen Autos . Was ein Krach
und was ein Staunen.

Die Übung dauerte eine volle Stunde. Wir also noch länger in der
Sonne gestanden.
Insgesamt waren vier am Nachmittag vier Stunden zu Fuß und mit
dem Rad unterwegs.
Jetzt will ich nur noch auf das Sofa.
Und was stand heute in meinem Tageskalender von Louise L. Hay

Das Leben liebt dankbare Menschen und gibt ihnen 
          gerne immer neue Gründe , dankbar zu sein. 


Für den heutigen Tag bin ich mehr als dankbar.

Freitag, 3. Oktober 2014

Freitagsfüller

 

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1.  Ich bin stolz, auf meine wunderbaren vier Kinder.

2.   Mein Balkon ist definitiv nicht der richtige Platz für die Anpflanzung eines
Holunderbusches .

3.  Um den Hals falle ich gerne Menschen die ich lange nicht gesehen habe.

4.  Meine kleine Tochter entwickelt oft zuviel Drama.

5.  Gestern Abend hatte ich noch einmal Lust und Muse meine Fotos zu bearbeiten .

6. Ich liebe die leuchtenden Farben der Herbstblumen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Sofa , morgen habe ich das Backen meiner Geburtstagstorte geplant und Sonntag möchte ich bitte bei Sonnenschein und
angenehmen Temperaturen über unser Oktober-Strassenfest bummeln !


Danke Barbara

P.S. Heute sind mir manche Lücken richtig schwer gefallen.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

 Seit ein paar Tagen schon wollte ich wieder posten ,
 aber irgendwie läuft mir die Zeit davon.
Vielleicht liegt es daran, dass eine Welle der
Depression über mich hinwegrollt.
Es ist nur eine kleine Welle und ich habe sie auch in der
vergangenen Woche ankommen sehen.
Sie baute sich ganz langsam auf und ich versuchte gegenzusteuern.
Immer wieder . Und jetzt hat sie mich doch ein wenig mitgerissen.

Morgen wäre ich eigentlich zu einem Wochenend-Ausflug aufgebrochen.
Es soll nicht sein. Ich bin sehr traurig und das ist auch so das i-Tüpfelchen
was mich ins Schwimmen brachte.
Ein Treffen mit netten Leuten, auf die ich mich
schon seit Anfang des Jahres freue.
Nun gut, ich kann es nicht mehr ändern.

Was war sonst noch los seit dem Freitagsfüller ?

Samstag hatte ich nichts geplant und das war gut so.
 Die ganze Woche hatte ich mich nicht glutenfrei ernährt und
 am Samstag verbrachte ich viiielll Zeit in unserem "Thronsaal " .
Was zur Folge hatte, dass die Kleine und ich einen Gammeltag einlegten.
Mit intensiver Bastelei, Lesen, Fernsehen und am Computer hängen.
Dabei bin ich auch über die Post von Oona gestolpert. Und habe mir Ge-
danken über meine eigene Körper-Selbstzerstörung gemacht.

Bald ist Weihnachten steht im Freitagsfüller und ja, verdammt ich hab
auch schon ein paar Ideen womit ich wen überraschen möchte.


Bei Jessie bin ich auf die Aktion http://www.alle-tassen-im-schrank.de/wp-content/uploads/2014/09/wislogo.jpg
"Weihnachten im Schuhkarton" auf-
merksam geworden . Ich habe davon in den letzten Jahren schon öfter
gehört, aber immer wieder das Versanddatum im November verpasst.
Jetzt habe ich das Gefühl daran nicht mehr vorbei zu kommen. Unsere
Kleine wurde in den letzten Jahren immer von den "Engeln" hier vor
Ort beschenkt. Eine Aktion der evangelische Kirche für alle Kinder
die Hartz IV bekommen und unter 12 Jahren sind.
Vielleicht können wir was zurück geben oder ich spreche mal im
Kindergarten vor.

Kindergarten ist auch ein gutes Thema. Habe zur Zeit Diskussionen
mit der Erzieherin meiner fast Fünfjährigen ( im November ist es soweit)
Diese hält es für dringend notwendig abklären zu lassen, ob das Kind
bereits schulreif ist.  Ein Telefonat mit der zuständigen Schule und
ich habe Ende Oktober einen Termin zur Abklärung. Ich möchte sie
noch im Kindergarten lassen und bin gespannt, was die Schule über
mein Kind sagt.

Am Sonntag lief dann alles planmäßig . Morgens war ich mit dem Chor
unterwegs. Zuerst ging es zu einem Denkmal für die Bergleute die hier
in unserer Stadt gearbeitet und auch teilweise untertage gestorben sind.
Einmal im Jahr ist hier Kranzniederlegung an der alle Vereine bzw. deren
Abordnungen teilnehmen.
Dann wird mit Musikbegleitung zur Kirche marschiert, wo ein Familien-
gottesdienst stattfindet der vom Chor mitgestaltet wurde. Anschließend
vor der Kirche Gefallenehrung der zwei Weltkriege ebenfalls mit Kranz-
niederlegung . Der Chor sang " Dir meinem Gott so nah" , dass ist ein
Lied, dass durch den Film "Titanic" sehr bekannt wurde. Das Orchester
spielte es während die Titanic sank. Eine sehr ergreifende Melodie . Bis
zur Probe war mir gar nicht bewußt, dass es ein Kirchenlied war.

Und so ging das Wochenende über in den Alltag und ich versuche lang-
sam wieder aufzutauchen aus dem "Dunkel" .