Donnerstag, 31. Dezember 2015

Jahresrückblick 2015

Ich jetzt also auch.

Januar
Ich steige in die Blogaktion  der Wölfin ein und schreibe meine Glücksmomente sowohl
im offline-Tagebuch , als auch in den  Blog. Später im Jahr, blogge ich sie nicht mehr,
aber in meinem Tagebuch läuft die Aktion weiter.
Zwei Beerdingungen, die mir nahe gehen, auch wenn es keine engen Kontakte waren.
Mein Sohn erhält die Nachricht, dass er nach der Ausbildungszeit übernommen wird.

Februar
Die Meerschweinchen Tequila und Bacardi ziehen bei uns ein.
Ich beginne mit dem Project Life . Im Laufe des Sommers gerät es ins Stocken,
mittlerweile habe ich begonnen, die Monate nachzuarbeiten.
Unser Chorleiter hört auf. Ein letztes Mal singen wir eine Messe mit ihm.


März
Finanzieller Engpass , Panik machte sich breit. Er soll mich
übers Jahr begleiten.
Angesichts der Trauer- und Krankheitsfälle die mich umgeben,
habe ich mein Testament verfasst und alles geregelt. 


April 
Urlaub mit der Kleinen bei der große Schwester in Bad Oyenhausen.
Die Diagnose " infektbedingtes Asthma "beim kleinen Kind
kreist über meinem Kopf.

Mai
Beschäftige mich fast den ganzen Monat mit meinem Gewicht, meinem
(hässlichen) Aussehen und hänge in einer depressiven Phase fest.
Zum Ende des Monat ist alles wieder gut und ich kann realistisch und
liebevoll auf mich schauen.
Spruch des Monats: Dreams really do come true - aus der Flow
Beginne mit meiner neuen Haushaltsroutine, ein echter Gewinn in 2015

Juni
Bei meiner Mama beginnen Knieprobleme ihren Bewegungsradius einzu-
schränken. In diesem Monat habe ich viel Zeit zum Lesen.
Verbrennungen in der Speiseröhre sollen mich noch eine ganze Zeit be-
schäftigen. Der Abnabelungsprozess als Mutter nimmt wieder mal Fahrt
auf. Die Kleine zieht sich einen Außenbandriss zu, der unsere Sommeraktivi-
täten merklich einschränkt.

Juli
34 Grad Anfang Juli. In den Supermärkten vor Ort fallen die Kühlsysteme
aus. Für ein paar Tage ist es schwieriger frische Produkte zu kaufen, wenn
man nicht in den  nächsten Ort fahren will. Das Buch " Blackout" schlag-
artig in die Nähe der Realität gerückt.

August
Mir wird klar, dass ich meinen Erziehungsstil gegenüber meiner jüngsten
Tochter ändern muss. ( Nachdem ich das Ruder rumgeworfen hatte, läuft
alles immer noch rund). Endlich ist die Schiene ab, schwimmen ist
angesagt.
Die Große wird 18.

September
Erkenntnis: Meine körperlichen Beschwerden in diesem Jahr basieren auf
dem Vertrauensverlust in meinen eigenen Körper und meine innere Stimme.
Viel Arbeit mit mir selber und Heilungsansätze.

Oktober
Ich beginne meine Arbeit mit dem Buch " The Magic" .
Der Hund ist krank und alle haben Angst , dass es was tödliches ist.
Der Göttin seit dank, bestätigt sich diese Angst nicht.

November
Mein Immunsystem ist sehr stark angeschlagen und soll eine ganze Zeit
brauchen um wieder ins Lot zu kommen. Mein Bauch sagte mir, dass
es an meiner inkonsequenten, glutenfreien Ernährung liegt. Seit ich
100% darauf achte, läuft es täglich besser.

Dezember
Das Jahr ist schon wieder um.
Der Dezember ungewöhnlich warm. Während es in 2014 zwischen den
Tagen leicht schneite, machen wir dieses Jahr eine Radtour im Sweat-shirt.
Ich entschließe mich weiterhin im Chor zu singen.
Zwei Tage vor Weihnachten Beerdigungen eines guten Freundes.



Freitag, 25. Dezember 2015

Kurzer Weihnachtspost

Zwei Tage vor Weihnachten fiel meiner sechsjährigen Tochter ein, dass sie kein Geschenk für mich hat.
Also musste ich einen Wunschzettel schreiben ..." aber denk dran, ich kann noch nicht lesen ".

Mühsam suchte ich ein Foto des von mir gewünschten Parfums im Internet.
Der Buchwunsch war schnell gefunden.
Ein Fotoalbum zum Bekleben, bei uns Erlebnisalbum genannt, hatte ich mir für mich
auch gewünscht.

Heilig Abend zog die große Schwester mit der kleinen Schwester los ( während ich bei
einer Freundin Geburtstag feiern war ).

Die Kleine hatte den bebilderten Wunschzettel dabei ( leider habe ich kein Foto mehr) .

Beim Einkauf gab es folgenden Dialog, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:



Große Schwester: "Und ... wofür hast du dich entschieden. Was willst du der Mama
                              schenken ? "

Kleine Schwester: " Mama liebt Bücher, ich nehme das Buch ".

Große Schwester: " Aber ... Mama hat schon soooo viele Bücher , es ist kaum mehr Platz
 in  unserer Wohnung ".

Kleine Schwester: " Die findet schon Platz. Und ich bin ja nicht bescheuert ! Wenn ich der 
                              Parfum schenke, dann stinkt die mich jeden Morgen zu !!! "

Große Schwester: " Dann nimm doch das Erlebnisalbum . "

Kleine Schwester: " Nein. Die Mama ist schon so alt, die hat überhaupt keine Erlebnisse
 mehr  die sie fotografieren kann und sammeln kann. "





Ihr könnte Euch denken, ich habe das Buch bekommen ( späterer Post) und mich wahnsinnig gefreut. Und über den Dialog mussten wir Erwachsenen herzlich lachen.

Diesen Dialog werden ich in meine Erlebnisbuch 2015 im Monat Dezember festhalten.
Damit er nicht verloren geht.

Weiterhin schöne Feiertag.
 

Montag, 21. Dezember 2015

Privatssphäre

Das Bloggen eine öffentliche Angelegenheit ist, war mir schon immer klar. Allerdings bin ich überrascht wie viele Menschen mich in den letzten Tagen aus meinem realen Leben auf meinen Besuch bei der Tafel angesprochen haben. Natürlich habe ich immer gefragt, woher ihr Wissen stammt und als Antwort " Dein Blog " bekommen.
Bisher dachte ich eher, dass hier wenige "Bekannte" mitlesen.
Meine erste Reaktion war, den Blog auf Privat zu stellen und nur Blogger mitlesen zu lassen,
denn die schreiben auch, wie ich, oft über Privates.
Meine zweite Reaktion, nichts mehr über die Familie zu schreiben, aber das wäre dann nicht mehr mein Blog.
Ich lasse jetzt alles beim Alten.
Leser aus meinem realen Leben können sich ja mal überlegen, mich direkt zu fragen , wie es mir geht und wie ich so klar komme.
Vor allem die, die mir immer nur ihre Probleme, Krankheiten und Sorgen erzählen, weil ich so toll positiv bin. Und falls sie sich jetzt fragen, warum ich ihnen nie von mir erzähle, könnte es auch daran liegen, dass es sie nichts angeht. Grins.

Ich werden jetzt jeden Post kurz ruhen lassen und ihn nicht so spontan ins Netz setzen.

Samstag, 19. Dezember 2015

Vorletzes Wochenende in 2015

Heute ist Samstag und ich bring irgendwie nichts auf die Reihe.

Zwei Sachen sind mir allerdings gelungen.

Lecker Schnitzel selber machen mit der jüngsten Tochter. Die kannte bisher nur
die schnelle Variante aus dem Backofen . Da habe ich heute direkt mal glutenfrei
paniert und seit langem nochmal ein Schnitzel auf dem Teller. Dazu gab es Erbsen
und Möhren, denn die lagern jetzt zu Hauf in unserem Vorratsraum und Kartoffeln.

Und Kaffee trinken im Sonnenschein, Pullover und Jeans ( das Kind in Sweatshirt,
Leggins und Sommerlieblingskleid !) auf dem Spielplatz vor der Haustüre. Es war
so schön warm, dass ich keine Lust hatte, in der Wohnung das Weihnachtsfest (so
mit gründlichem Wohnzimmerputz bevor der Weihnachtsbaum einzieht) vorzube-
reiten.
Nee ... das Wetter will genutzt werden , also raus ins Warme.

Lesen ist für dieses Wochenende auch noch angesagt.

Einen richtig guten Schmöker habe ich mir mit diesem Buch an Land gezogen.
Es liest sich flüssig und ich stehe, zu mindestens in Büchern und Filmen, auf diese
bewaffneten Soldaten mit Sonderauftrag, die in meinem Kopf immer aussehen
wie Hugh Jackmann. Nachdem im Laufe der Geschichte mehrmals auf vergangene
Katastrophen  hingewiesen wird, bin ich gestern noch schnell in die Bücherei mir
Band 1 der John Puller Serie von Herrn Baldacci ausleihen. Band 3 habe ich vor-
merken lassen . Für den Januar.

Beim Einkaufen heute sprang mir dann noch die neue Barbara in den Wagen.
Gelockt hat mich die Aussage " ohne Botox, Detox und Sex-Tipps ".
Auf den ersten Blick sehen die Frauen in der Zeitschrift mit dem Überthema
"Freundschaft" aus wie normale Frauen.
Ich freue mich schon auf sie, wenn ich denn morgen endlich die glutenfreien
Ausstechplätzchen im Ofen habe.

Was steht sonst noch an ?

Meine Fotos bearbeiten und dann für das kommende laaange Wochenende
( ja, ich meine Weihanchten ) ausdrucken lassen. Einige Fotoalben wollen
auf den neuesten Stand gebracht werden und ich erhoffe mir dafür Zeit.

Ansonsten bin ich offen, was der Restsamstag mir noch bringt und der
Sonntag.

Ich wünsche Euch noch ein schönes 4. Adventswochenende, egal wie ihr
es feiert. Lasst Euch nicht stressen vom Weihnachtsdruck , Weihnachten
kommt nächstes Jahr wieder.

Dienstag, 15. Dezember 2015

Vorbei mit schämen

Hier
habe ich darüber geschrieben, das ich mich nicht traue zur Tafel zu gehen.
Das Schämen ist vorbei, denn heute habe ich mich überwunden und bin hin.

Und das habe ich mit nach Hause genommen.

 Der Endivien unten links ist echt groß, laut meiner Mama hat er das richtige Gelb und ich soll noch ein paar Tage warten, dann wird er noch besser. Die Joghurts und der Ofenkäse laufen heute ab, was
ja bekanntlich nichts heißt, der Reibekuchenteig muss als erstes verarbeitet werden.
 Die Kräuter werden heute gut gewässert, mal sehen, was daraus wird. Ich plane sie zu verarbeiten und einzufrieren. Zwischen Orangen und Salat verbergen sich noch Zitronen und Limetten.Auch der Chicorée sieht gut aus und wartet im Dunkel auf seine Weiterverarbeitung.
 Die zwei Stollen bekommt meine Freundin, sie fährt mich morgen zum Einkaufen in die großen
Supermärkte - Monatseinkauf Butter, Zucker, glutenfreie Mehle und andere Produkte und was man
sonst noch an Non-Food benötigt. Den Kirschfladen habe ich meiner Mama zukommen lassen, ist
ja leider auch nicht glutenfrei. Das Brot wird zum Teil eingefroren, habe ich noch nie gemacht,
aber will ich ausprobieren. Brauche ja für die Kleine nur zwei Scheiben pro Tag.

Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich gegangen bin.
Bei uns kann man zweimal in der Woche zur Tafel. Dienstag und Donnerstag. Diesen Donnerstag fällt aus, da dort die Weihnachtspakete verteilt werden. Jeder der sich angemeldet hat bekommt ein
Kiste.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich auch wie Henriette noch Rezepte und weitere Bilder von meinen Einkäufen ( denn das sind sie, man bezahlt einen Obulus für diese Menge an Essen) poste. Das kommt ein wenig darauf an, wie ihr Leser das wollt, ob es interessiert.
Schreibt mir einfach.

Montag, 14. Dezember 2015

Wochenweise Glück

Über mein Glück habe ich schon länger nicht mehr öffentlich geschrieben.
Offline ist die Liste immer noch aktiv.

  1. Meine Mama ist 79 geworden in der vergangenen Woche, darum gabe es Samstag einen Familienbrunch. 
  2. Die schmerzhafte Erkenntnis, dass ich zwar noch an Menschen hänge, die in meinem "alten" Leben für mich eine Rolle gespielt haben, aber diese Menschen sich in den letzten 10 Jahren bei mir überhaupt nicht gemeldet haben. Kontakte gingen immer von mir aus. 
  3. Meine kleine Maus wird immer selbstständiger und für mich öffnen sich häufigere freie Zeitfenster.
  4. Der Familienrat hat getagt, die Heilig-Abend-Planung wurde umgestellt und jetzt kann ich doch an Weihnachten die Messe mitsingen.
  5. Mein Husten ist weg.
  6. Friseurbesuch
  7. Neue Frauen kennengelernt
  8. Es gibt jetzt einen Stricktreff in unserer Kleinstadt.
  9. Kuschelzeit mit der jüngsten Tochter
  10. Spaziergänge mit dem Hund 

Sonntag, 13. Dezember 2015

Beauty ist angesagt

Keine Ahnung was passiert ist, aber seit ein paar Tagen versinke ich in jeder freien Minute
auf Beauty-Seiten.
Beauty = Schönheit.
Jetzt bitte nicht den Spruch " Wahre Schonheit kommt von innen" . Das ist mir klar.

Ich habe das Gefühl in diesem Jahr alles über Bücher gelesen ( riesige Stapel
in der Wohnung oder auf Papier vorgemerkt warten darauf zum Einsatz zu kommen)
und genug über meinen Balkongarten und meine Gartenträume  geschrieben zu haben.
Immer nur bei Einmachfreunden und den Selbstversorgern zu lesen, mir über plastikfrei,
menschenwürdige, umweltschonende, recycle bare Konsumgüter Gedanken
zu machen, befriedigt mich gerade auch nicht.

Irgendwas hat klick gemacht bei mir.
Ich schaue mir Schminkvideos an, stöbere auf Schmuckseiten ( wie lange habe ich keinen
Schmuck mehr getragen) , suche Bloggerinnen die nicht über Kleidergröße 40-42 als große
Größen schreiben. Durchwühle meinen Badezimmerschrank nach mehr als Seife und
Waschlappen. Denn bisher habe ich noch nicht mal regelmäßig cremen brauchen / wollen.
Bin fasziniert von Frisurenvideos und stelle fest, für das was mir heute gefällt, habe ich
letzte Woche zuviel Haar gelassen.

Jetzt kommt etwas Werbung.
Total fasziniert bin ich von den Schminkvideos der Firma dm . Auch wenn das Mädel
sicherlich zwanzig Jahre jünger ist "als wie ich" - lach. Ich bin erstaunt was sich getan
hat. Nur Make-up , Puder und ein bisschen Lidschatten mit Wimperntusche reicht wohl
nicht für den "natürlichen" Look. ( Ok - bisher war "natürlich" für mich ein nacktes Gesicht)
Alle Produkte selbstverständlich bei meinem "dm" erhältlich. Warum auch nicht ?
Ich habe die Wahl.

Liebe Leute was ist "concealer" ?
Begegnet ist mir die letzte Concealer auf der Enterprise in Star Trek. Concealer Troy
kennt die noch jemand ?
Übersetzt heißt concealer = verbergen . Google erklärt mir in der Kosmetik - Abdeckstift.
Abdeckstift - ja, das kenne ich noch aus meiner Pickelzeit. Da habe ich andauern so etwas
unter der Make-up-Schicht getragen .

Ich muss morgen um 9.00 Uhr zum dm. Das kostet doch alles bestimmt ein Heidengeld ( was haben die Heiden jetzt mit meinem Schönheitsdrang zu tun ? ).

Ich sehe schon, der Post wird zu lang.

( Der Post - grins mal schnell bei Duden vorbeigeschaut, denn ich kenne nur die Post.
Kommt aus dem Englischen - to post- Synonym : informieren, kommunizieren, veröffentlichen)

Dabei wollte ich noch zwei Blogs vorstellen und ein paar Ideen teilen.
Oder über den Stricktreff in unserer Kleinstadt, der gerade entsteht.
Über den Poncho den ich anprobiert habe und von dem meiner Große
sagt, ich sehe aus wie eine Litfaßsäule. ( Gibt es die überhaupt noch ?)

Schön das ich weiß, worüber ich beim nächsten Mal schreibe.

Wünsche Euch einen schönen Sonntag egal ob ihr Advent feiert, vor der Kerze sitzt,
auf den Weihnachtsmarkt geht, durch Sturm-Wind-Regen ( wie wir) lauft.



Dienstag, 1. Dezember 2015

Wiedersehen ... 3 Jahre sind zu lang

Am vergangenen Samstag hat es endlich geklappt.
Drei Jahre waren seit unserem letzten Treffen vergangen.

Vor drei Jahren haben wir, die Dryade  und ich, uns in Köln getroffen.
Dieses Jahr also Aachen.
Das Wetter war schön. Blauer Himmel und kein Regen. Aber kalt.
Ich hatte natürlich meine Handschuhe vergessen. Das war das zweite was
mir auffiel, als wir uns in den Armen lagen. Das erste, das drei Jahre viel zu
lang sind.


(Dryade, schau mal bei Jademond vorbei. das fände ich auch nicht schlecht
fürs nächste Mal - lach )

Aachen ohne den Dom, geht für mich gar nicht. Also führte unser Weg uns
in das Domviertel. (Bilder vom Aachener Dom gibt es im Netz genug )


Einige Läden hatten echt schön dekoriert.

Rein künstlerisch ist der Dom schon majestätisch . Ich habe ja " Die Säulen der Erde" im
Hinterkopf und wenn ich mir vorstellen, wie dieser "unser" Dom gebaut wurde.
Unfassbar.
Karl der Große wird in Aachen sehr verehrt, aber ob auch jemand daran denkt wieviel
Unglück er über andere brachte ? Wohl eher nicht.
Er wußte schon wohin er seine Bauten stellte. Der Vorhof strahlt eine Ruhe und Stärke
aus. Wer weiß was da vorher war .
Der Großvater meiner großen Kinder ist Schnitzer und ich durfte sehen wie unter seinen
Hände z.B. der Korpus Jesu entsteht oder die Sinnbilder für die Evangelisten. Daher
sehe ich, wenn ich das Kreuz anschaue, selten " das Leiden Christi " sondern die Kunst.
Darüber haben wir ganz lange gesprochen.

Den Weihnachtsmarkt haben wir nur gestreift, uns war mehr nach quatschen
als nach Menschenmassen.
Anscheinend gibt es auch Händler die froh sind, wenn ihre Kunden gehen, weil
sie die Auslage einräumen müssen, wir wurden richtig weggekelt. Die Ausstechformen
waren schön und ich hätte auch gerne was gekauft, aber ...


Weiter ging es erst einmal in eine kleine/große Konditorei vor Ort. An deren Tortenauslage
laufe ich immer sehr neidisch dran vorbei, leider nichts glutenfreies dabei.
Samstag habe ich eine Ausnahme gemacht.
Schwarzwälder Kirsch garantiert mit Gluten , aber ohne Nüssen und Mandeln, frischen
Äpfeln oder Nüssen.




Dryade gönnte sich eine Printentorte. In Aachen gehören Printen und Dom quasi zusammen.



Da saßen wir nun und redeten und redeten.
Die Zeit verging wie im Pflug und dann hieß es am Nachmittag wieder Abschied nehmen.
Schön wars.

Und bevor ich vergesse ... diese wunderbaren, warmen Strümpfe gehören jetzt mir.
Danke.