Donnerstag, 31. März 2016

Das Jahr des Taschenbuchs - März

jahr des taschenbuchs


Diesen Monat habe ich mich von meiner Buchhändlerin vor Ort beraten lassen, weil ich so gar keinen Plan hatte.



 TIEF
IN
DEN 
WALD
HINEIN 

von Robert Williams

Klappentext:
Harriet ist ein Schreikind. Um sie zum Einschlafen zu bringen, fährt der verzweifelte Vater stundenlang mit ihr herum, bis er eines Tages eine Stelle im Wald findet, an der das Baby ruhig wird. Jede Wiederholung des Experiments zeigt es. Dies ist offenbar der einzige Ort, an dem Harriet schlafen kann. Die übernächtigte Familie beschließt, ein Haus am Waldrand zu kaufen. Thomas ist glücklich, aber seine Frau Ann ist die Einsamkeit nicht geheuer. Mit guten Grund, denn eines Nachts schleicht durch die Bäume ein Trupp Männer zu ihnen und ihre Absicht ist nicht friedlich...


Meine Meinung:
Ich war nicht ganz überzeugt, aber es ist Monatsende und ich will ja bei der Aktion mitmachen, also habe ich es gekauft.
Nachdem ich die ersten zwanzig Seiten gelesen habe, fällt es mir schwer an meiner Hausarbeit zu bleiben.

 

Freitag, 25. März 2016

Steffen Jacobsen " Bestrafung"

Inhalt:

" Dänemark verliert seine Unschuld, als ein Selbstmordattentäter im Tivoli, dem beliebtesten Vergnügungspark des Landes, eine Bombe zündet. Mehr als tausend Menschen finden den Tod. Doch niemand  bekennt sich zu dem Anschlag. und die Ermittlungen laufen ins Leere.
Bis Kommissarin Lene Jensen eine Verbindung zu einem vermeintlichen Selbstmord im U-Bahnhof
Norreport herstellt. Gemeinsam mit Privatdetektiv Michael
 Sander geht sie der Sache auf den Grund.
Sie findet Schreckliches. 

Als ich die Leseprobe in der Buchhandlung meines Vertrauens bekommen habe,
war ich sehr schnell neugierig geworden.
Auf dem Hintergrund von Paris und der Thematik dachte ich mir , das es interessant
werden könnte.
Was packend began, verlor für mich mit und mit an Schwung. Ich verlor den Faden.
Schade. Die beiden Hauptfiguren sind spannend, die Geschichte mir persönlich zu
politisch.





Jenny Bond " An einem Tag im Mai "

Inhalt:

Amerika, Anfang der Dreißigerjahre Iris McIntosh hat alles verloren: ihre Arbeit, ihre Freunde, ihr Zuhause. Doch eine zufällige Begegnung mit Eleanor Rossevelt, der mächtigsten Frau des Landes, gibt ihrem Leben eine neue Richtung. Sie verschafft Iris Zugang zum innersten Zirkel des Weißen Hauses. Und während die Welt kurz vor einem neuen Krieg steht, änders sich Iris´Leben für immer. Erst recht, als sie zwei außergewöhnliche Männer trifft, zwischen denen sie sich entscheiden muss.


Auf der Suche nach neuem Lesestoff schaute ich in der Neuerwerbungsliste unserer Bücherrei vorbei. Die Autorin kannte ich nicht und der Inhalt sprach mit an.
Doch ich wurde nicht warm mit der Geschichte. Ich schaffte es noch bis zur Begegnung von Iris und Eleanor, bis zum Beginn der Wende in Iris leben. Die Zeitsprünge der Autorin gestalten sich als angestrengend, zumal ich am Anfang überhaupt nicht wußte, wer da erzählte.
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen.



Donnerstag, 24. März 2016

Fastenzeit-Fazit

Es ist Zeit für ein Fastenzeit-Fazit.

Letzte Woche habe ich die folgenden Worte in er Zeitschrift Brigitte 5/2016, Seite 22,
gelesen.

...Diesmal: Meike Dinklage, die aus einem Brigitte-Text des Neurobiologen Gerald Hüther gelernt hat, dass man Widersprüche aushält,wenn man sich um das kümmert, was man selbst gestalten kann.


Diese Worte passen auf viele Lebenssituationen, ich möchte Sie jetzt zu den Themen
Plastik und so weiter  heranziehen.

Plastik
Alles in allem benutzen wir noch sehr viel Plastik in unserem Haushalt.
In meinen Augen viel zu viel, ich werde in der nächsten Zeit wieder aufmerksamer
sein.
Mein Plan ist, jeden Alltagsbereich mit und mit weiterhin von Plastik zu befreien.
So wie es die Alltagstauglichkeit und das Haushaltsbudget zulassen. Ob ich in meinem
Blog intensiv darüber schreiben werde, weiß ich noch nicht.
Einen Blog, falls ich das nicht schon getan habe, möchte ich Euch zu diesem Thema
gerne noch ans Herz legen.

https://einfachnachhaltigbesserleben.blogspot.de/


Zucker 

Es ist mir nicht gelungen meinen Zuckerkonsum zu reduzieren.
Dennoch bin ich nicht enttäuscht, denn mir ist das Thema Zucker noch
mal bewusster geworden.  Wie ich damit in Zukunft umgehe, wird sich
zeigen. Eine Prognose kann ich noch nicht geben, denn auch wenn mir
klar ist wie viel Zucker z.B. in meinem Lieblingsjoghurt oder -getränk ist,
mag ich nicht immer darauf verzichten. Es ganz ignorieren kann ich
nicht mehr, mal sehen was passiert.

Tafel

Während der Fastenzeit war ich nicht bei der Tafel, da es dort sehr schwer
ist zu vermitteln, warum ich keine Wurst oder kein Fleisch möchte.Oder
Süßigkeiten. Das war mir zu anstrengend. Nach den Osterferien werde
ich erst einmal wieder hingehen , denn ich merke den Unterschied auf
jeden Fall in den  Finanzen. Allerdings werde ich im Gegensatz zu meinem
ersten Plan, keine Fotos oder Rezepte veröffentlichen.
Das macht Jette so toll , da lese ich lieber mit . Grins.


Ein Thema gibt es noch, über das ich bisher nicht geschrieben habe, sondern
nur in meinem Offline-Tagebuch. Weil ich nicht wusste wohin die Reise geht.
Es geht um Menschen-Fasten.
Bewusst habe ich mich weniger verabredet und weniger beim Einkaufen, vor
dem Kindergarten gestanden und gequatscht. 
Mir ist aufgefallen,dass ich sehr viel mit anderen Menschen über mich spreche,
sehr offen mit den Themen umgehe die mich persönlich betreffen und mich dadurch
sehr verletzlich und angreifbar mache.
 Das möchte ich ändern und mir ist klar, das wird ein großes Stück Arbeit für mich
werden. Näheres möchte ich hier nicht schreiben.





Mittwoch, 23. März 2016

Und wieder eine Absage

Bewerbungen schreiben ist kein Spaß, Absagen erhalten noch weniger.
Meine Lieblingsbehörde bedrängt mich ganz schön, aber mehr wie
Bewerbungen schreiben geht nicht.
Ob es an meinem zu-lange-aus-dem-Beruf liegt, am Alter, fehlende
Qualifikation ( nein ich spreche weder niederländisch, spanisch noch
französisch ) oder an der Tatsache, das ich ein Noch-Kindergarten-Kind
allein erziehe.
Am schlimmsten jedoch ist meine Offline-Umwelt, die mir unterstellt,
faul zu sein und auf ihre Kosten zu leben.
Die nicht versteht, warum ich keine Umschulung mache ( privat fehlt
mir das Geld und meine Fallmanagerin hat nichts was auf mich passt ).
Es macht mürbe.
Es ist ja nicht so, dass ich freiwillig von SGB II lebe. Es ist damals so
gekommen, ich versuche seit 11 Jahren diese Situation zu ändern. Seit
6 Jahren geht gar nichts mehr.

Im Moment gehe ich nicht zur Tafel, weil mich das noch mehr runterzieht.
Gestern treffe ich eine andere Tafelnutzerin, mit der ich mich noch nie
unterhalten habe und die bedauert, dass ich nicht mehr komme. Ihre
Worte haben mich echt berührt.




Sonntag, 20. März 2016

Frühjahrstagundnachtgleiche / Palmsonntag

 
Frühlingstagundnachtgleiche

Der Winter geht, der Frühling kommt .



Von diesen gelben Blüten habe während des Morgenrundgangs mit dem Hund jede Menge gesehen.
Die Bäume sind alle noch kahl.
An der Weide neben der Straße fand ich kleine Kätzchen. 

Narzissen und bald auch Hyanzinthen blühen auf meinem Balkon. Die habe ich im Herbst gesetzt. 
Und auch eine kleine Erdbeere kämpft sich ins Leben.


 Mein morgendlicher Begleiter in der Gasse ist der Buntspecht.
Meisen, Finken und Spatzen machen sich rar in diesem Jahr.
Die Stadt hat die große Schonung neben dem Weg entfernen lassen. 


 
 Nach einem leckeren Frühstück machten wir uns mit dem Rad auf zur Kirche.


Palmsonntag.
Die künftigen Kommunionkinder zogen mit geschmückten Buchsbaumzweigen
ein, für alle anderen Besucher standen Buchsbaumzweige zur Verfügung.
 
Dort konnte man die diesjährige Miniaturausgabe der Osterkerze erwerben.
In der Osternacht wird sie am Osterfeuer entzündet und
das Licht wird mit nach Hause gebracht.
Die Osterkerze steht in Verbindung mit dem Heidentum, sagt Wikipedia.
(Warum wundert mich das nicht )
 
Die große Osterkerze in der Kirche als Symbol des "Baum des Lebens".
Erst die Christen haben sie nicht mehr mit Blumen geschmückt, sondern
die Wundmale Christi als Symbolik gewählt.
(Nähere Information findet ihr im Netz.)


Samstag, 19. März 2016

Beauty - Körperpflege Teil 2

2. Schritt 

 Ich war bei der Hautärztin und habe mich dort ausführlich beraten lassen.
Was meine Haut braucht und was nicht.

Danach stand meinem Besuch im ortsansässigen Drogeriemarkt nichts
mehr im Weg.


Heute Abend in der Erprobung :

Ich habe mich für alverde Naturkosmetik entschieden.
Da ich , außer Seife, kein Duschgel ohne Plastik finden konnte, habe ich mir die
o.g. Pflegedusche gegönnt.
Wie ihr lesen könnt, mit Kardamom und Vanille.
Vor dem Einkauf habe ich meine Nase testen lassen und fand den Geruch nicht so streng,
allerdings beim Auftragen auf die Haut unter Dusche, war der Geruch kräftiger und erinnerte
mich stark ans Backen.
Nach dem Duschen riecht man davon nichts mehr.
Meine Haut fühlt sich weich und gepflegt an.
Körperlotion würde ich jetzt nicht mehr nehmen.

Hier gibt es noch einen Seifenladen. Da werde ich wohl mal vorbei schauen und sehen, was
die mir empfehlen. Haarseife habe ich ja schon mal ausprobiert und bin damit leider nicht
zurecht gekommen.

Freitag, 18. März 2016

Freitags-Füller 9/16




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1.   Bevor ich morgens durchstarte brauche ich ein Frühstück und fünf Minuten Ruhe
für mich.

2.    Zahnarztbesuche sind mir immer ein wenig unangenehm.

3.  Dieses Jahr schule ich meine große Tochter aus und meine kleine Tochter ein .

4.   Sich seinen Humor zu bewahren  ist eine gute Einstellung.

5.    Ich hab die Hoffnung, dass ich in diesem Jahr eine Arbeit finde   .

6.    Ich könnte den ganze Tag lesen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Nichtstun, morgen habe ich   noch gar nichts geplant und Sonntag möchte ich so gerne noch einmal im Wald spazieren gehen!

Dienstag, 15. März 2016

Achtung Werbung

Hallo heute will ich mal Werbung machen.
Die liebe Barbara, die mich und andere immer mit dem Freitags-Füller inspiriert,
stellt eine Küchenmaschine vor.
Einschließlich Verlosung derselbigen.

Ich habe da mitgemacht ...

Und  hier findet ihr den Beitrag

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Freitag, 11. März 2016

Freitags-Füller 8/16



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1.    Wenn ich gestern nicht so gedankenlos durch die Welt gelaufen wäre,
hätte ich heute nicht so vieles ausbügeln müssen .
2.   Lieber März, ich bin bereit, der Frühling kann kommen .
3.  Ich bin glücklich wenn Dinge und Menschen, die mir gut tun in meinem Leben sind
4.   Viel reden ist eine meiner blöden Angewohnheiten.
5.    Abends ist es länger hell und und morgens auch viel früher hell.
6.    Wir haben noch keine  Osterdeko.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf stricken und House of Cards, morgen habe ich  eine Besuch bei Freunden  geplant und Sonntag möchte ich alles was wir mit haben auf dem Flohmarkt verkaufen !

Montag, 7. März 2016

Beauty - Körperpflege Teil 1

Wie ihr ja wisst, ist es mir wichtig möglichst wenig Plastik zu benutzen.
Ich bin jetzt nicht der Typ - ich mach mir meine Körper- und Gesichtspflege selber .
Also machte ich mich auf die Suche nach Produkten die diesem Anspruch genügen.
Ich bin es immer noch.
Damit die Posts nicht so lang werden, gibt es jetzt regelmäßig einen Einblick
in das Suchen und Finden.

1. Schritt:
Besuch des örtlichen Drogeriemarktes
Nach einer halben Stunde musste ich erst mal raus und einen Kaffee trinken gehen.
Was für ein Angebot.
Bei den Deos wurde ich am schnellsten fündig. Es gibt verschiedene Marken die
Deoroller in Glasflaschen mit (leider) Kunststoffdeckel anbieten.
Ich habe mich für die Marke "CD" entschieden.
Ausgesucht habe ich diesen Deoroller
Zu Hause bin ich dann an den PC und besuchte die Internetseite der Firma 
Lornamead GmbH.
Was mir sofort sehr positiv ins Auge fiel. Die Inhaltsstoffe des Deo-Rollers werden
ins Deutsche übersetzt. Kein mühsames Suchen.
Ich war noch eine ganze Zeit auf dieser Seite unterwegs und stieß dabei auf das Thema
Tierversuche bei CD.
Kurzerhand schrieb ich die Firma an und bekam innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.
Klar ist die Firma damit einverstanden, dass ich den Artikel über Tierversuche  hier verlinke .
Es würde mich interessieren was ihr dazu sagt.
Ich fand es sehr offen und interessant.

Bei der Haarpflege bin ich überhaupt nicht fündig geworden.

Bei der Hautpflege fand ich es schwierig anhand der unzähligen Produkte überhaupt
auszuwählen, welches Produkt zu meiner Haut passt.
Alleine für " reife " Haut hat jede Firma ein anderes Alter festgelegt.
Darum war mein 2. Schritt erstmal meinen Hautarzttermin abzuwarten und mit
meiner Ärztin über meine Hautpflege zu reden, bevor ich mir was ins Gesicht
oder an den Körper schmiere.

Jetzt noch eine Frage an Euch : Wollt ihr bei den Beauty-Posts auch Fotos von den
Produkten sehen ?

Donnerstag, 3. März 2016

Meine Fastenaktion 2016 - Zwischenbilanz

Noch 23 Tage bis Ostern, die Fastenzeit endet in der Osternacht.
Zeit für eine Zwischenbilanz.

Verzichten fällt mir in diesem Jahr extrem schwer.
Das mal vorneweg.
Der Plan auf Fleisch zu verzichten, war in der ersten Woche kaum umzusetzen
und gestaltet sich immer noch  als schwierig.
Reflexionen meinerseits lassen mich den Grund erahnen und ziehen sich in diesen
Wochen durch meine Gedanken.
Ich bin des Verzichtens müde. In dieser Wohlstand- und Konsumgesellschaft, in der
ich alles haben kann , wann ich will, wenn ich es auch bezahlen kann, komme ich
mir mit meinem minimalen Plastikverzicht und regionalen Einkaufsplan manchmal vor
wie Don Quijote als er gegen die Windmühlen kämpfte.
Ohne Unterstützung auf einsamen Posten in meinem Familien - und Freundeskreis,
habe ich im Moment keine Lust auf Verzicht.
Warum über alternatives Waschmittel nachdenken ( und es einsetzen)
wenn die Tochter und die Nachbarn
extrem riechendes Markenwaschmittel plus Weichspüler benutzen ?
Ich bleibe auf der Spur in diesem Fall, aber manchmal komme ich  mir ganz schön be-
scheuert vor.

Plastikkonsum:
Ich könnte schreien über den Plastikmüllberg meiner Familie . Ich schließe mich nicht
aus. Ich produziere mit. Unzählige Male bin ich in den letzten Wochen zur Tonne ge-
laufen und habe den Eimer geleert.
Glutenfreies Brot, Nudeln, Mehl ... Plastik - Plastik - Plastik
Aber nicht nur da.
Der ganz normale Alltag besteht aus Plastik. Und um unser Gewissen zu beruhigen
nutzen wir Stofftaschen und Glasflaschen wo immer es geht.
Mir ist mit Erschrecken klar geworden, dass wir in Plastik ersticken. Alles ist irgend-
wie in Plastik.
Und jetzt steht mir auch noch eine Tupperware-Party ins Haus, weil der Große seinen
Haushalt plant.
( Ich muss zugeben, ich stehe auf den Kram und das wird die Versuchung pur )

Zucker:
Auch hier ist der Schrecken groß.
Mein Lieblingsjoghurt - ich ahnte es schon - unzählige Zuckerstücke auf 250g.
Die Kleine und ich haben damit begonnen, jeden Nachmittag Joghurt anzurühren.
Naturjoghurt - im Glas wenn ich ihn kaufe, in Plastik wenn ich ihn bei der Tafel
bekam. Joghurt und Obst ... da fehlt uns eindeutig die gewohnte Süße. Also immer
eine Banane dazu (möglichst braun, da ist sie süß genug) . Nach zwei Wochen
kann ich keine Bananen mehr sehen. Wenn wir mit Zucker nachsüßen, dann mit
dem Teelöffel, weil ich mir die Menge bewusst machen will.
Meinen Cappuccino trinke ich nicht mehr - bis Ostern . Und Kaffee ohne Milch
und Zucker .
Zucker sparen - eine schmerzliche Angelegenheit.
Ich habe auch ein Buch darüber gelesen, aber ehrlich gesagt kann ich mit Ernährungs-
ratgebern nichts mehr anfangen.

Mein Fazit:
Verzichten ist anstrengend.
Bewusst hinschauen ist erschreckend und macht zur Zeit mutlos.