Montag, 23. Mai 2016

Mai - Jahr des Taschenbuches











Mein Taschenbuch des Monates Mai ist Zoo 
von James Patterson. Patterson ist einer meiner Lieblingsautoren und sein Buch habe ich ausnahmsweise bei amazon gekauft.
Ich bin gerade mittendrin in dieser pakenden Geschichte. Die Serie, die vor ein paar Wochen im Fernsehen lief, habe ich nicht gesehen. Da sprach mich der Titel überhaupt nicht an.




Und was habt ihr so auf dem Nachttisch liegen ?


Nachtrag: Das ist mir schon länger nicht mehr passiert. Ich habe die Nacht durchgelesen. Patterson schreibt wie immer und das Thema finde ich überhaupt nicht so abwegig in unserer Zeit. Wir verhalten uns gegenüber der Natur so feindlich, warum sollte sie sich nicht wehren. Und die Ursache die der Autor (er)findet ist so naheliegend und logisch.
















Samstag, 14. Mai 2016

Der ganz große Traum (Daniel Brühl) - mein Filmtipp zum Samstag




Was für ein wunderbarer Film über Fußball.
Und das, wo ich Fußball gar nicht mag.

In diesem Film wird erzählt, wie das Spiel nach Deutschland kam.

Daniel Brühl spielt Konrad Koch, der Lehrer in Braunschweig war und 1874 das Fußballspiel
in Deutschland einführte.


 Fall s Ihr ihn Euch anschaut, ein leiser , wunderbarer Film.



Freitag, 13. Mai 2016

Fernsehtipp - Jordskott - Die Rache des Waldes


Gestern Abend hatte ich einen richtig guten Fernsehabend.
Durch Zufall bin ich auf diese Serie gestoßen.


 Jordskott       Die Rache des Waldes

Verschwundene Kinder, erdrückende Provinzatmosphäre und spukende Wälder – die schwedische Serie "Jordskott - Die Rache des Waldes" ist eine packende Mischung aus Krimi und Mystery, inspiriert von skandinavischen Sagen und Legenden.

(Zitat der Internetseite von Jordskott)



jordskott_ep02bis.jpg 


 Immer Donnerstags um 20.15 Uhr bei ARTE.

Samstag, 7. Mai 2016

Immer weniger Natur



Ich weiß nicht warum, aber unser Vermieter , eine große Wohnungsbaugesellschaft, hat diesen wunderbaren, blühenden Kirschbaum fällen lassen. Letzte Woche Samstag um sechs Uhr kam das Fällteam und ruckzuck war er weg.

Ich weiß, dass er über 70 Jahre alt war und bisher hat er jedem Sturm getrotzt, noch nicht einmal Äste waren abgebrochen.
Jedes Jahr erfreute ich mich an ihm, genauso wie unzählige Vögel wie Specht, Eichelhäher, Baumläufer, Meisen, Amseln usw.

Jetzt ist er tot und meine Ausssicht aus meinem Wohnzimmerfenster ist trist und traurig. Meine Gegenübernachbarn und ich können uns jetzt auf den Esstisch oder Balkon schauen.
Mein Balkon hat für mich an Attraktivität verloren, genauso wie meine Wohnung generell.
Aus dem Vorderbereich der Wohnung schaut man auf die gleichen Häuser und einen Spielplatz,
der täglich von den Kindern mit Unmengen Müll hinterlassen wird.

Ich weiß nicht, wie oft ich ihn schon aufgeräumt habe, nur um einen schöneren Anblick zu haben.
Auch die Schonung am Ende des Spielplatzes wurde im letzten Jahr komplett gerodet. Dort stehten
jetzt viele Disteln und drei Sträucher versuchen sich durchzukämpfen.
Alle paar Wochen komm eine Firma und schneidet den Rasen und in einem mit einem motorisierten Gerät alle Sträucher , Disteln usw. in dieser "Schonung" wie mit einem Fallbeil.

Es war mal schön hier.
Die Nachbarschaft wechselt und immer weniger interessieren sich für die Natur rundherum.
Der neueste Clou ist Mülltüten auf dem Balkon zu sammeln und einmal in der Woche zur Tonne zu bringen.

Die Gardinen mache ich zur Zeit gar nicht mehr auf, es gibt nichts was schön wäre anzusehen. Die Sonne scheint trotzdem durch, hell ist es.
Auf meinen Balkon gehe ich nur noch um die Vögel zu füttern.