Freitag, 30. Juni 2017

Wenn das Taschengeld nicht reicht - Teil 3



Gatani hat meinen ersten Post kommentiert und der erste Satz ist sehr treffend, was die
Taschengeldsituation so schwierig macht.
In unserer Gesellschaft steht Konsum an erster Stelle.

Täglich werden wir und unsere Kinder mit den Auswirkungen unserer Konsumwelt konfrontiert.Wenn ich mir die Situation an unserer Grundschule ansehe,
da geht es um Kleidung , Urlaub und Spielzeug.
Vor einem halben Jahr waren es Pokemon-Karten, zur Zeit die Fidget-Spinner Welle und
das Sammelalbum eines Supermarktes zum Thema Gelbe Figuren und ihr neuer Film.

Da kommen Erstklässler aus den Osterferien und berichten von ihrem Urlaub in Dubai, Rio
und Indonesien. Es gab aber auch welche die nur in Holland mit dem Wohnwagen unterwegs
waren.

Schüler haben mich darauf angesprochen, warum ich immer die selben T-shirts trage, ob
ich nur fünf hätte. Auch Kleidung ist wichtig. Wie ... ich bin gegen Primemark und Co ?.

Wir leben es den Kindern vor.
Ich selber erwische mich dabei, wie ich mal hier und da eine Kleinigkeit mitbringen .
Gleichzeitig stöhne ich darüber, dass das Geld nicht reicht.

Wir haben schon lange kein Kinderfernsehen mehr geschaut. Meistens schaut sie Filme
bei Youtube und Netflix - werbefrei. Aber wer sich mal einen Tag hinsetzt, vor den
Fernseher, und bewußt auf die Werbung achtet, der versteht den Satz " Ich brauch .."
Und auch die Frustation, wenn das Taschengeld nicht reicht. Die anderen haben auch.

Der Gang in den Supermarkt wird zum NEIN ! Marathon. Eine Zeitschrift hier,
ein Kugelball-Lutscher dort. Oh, neue Brotdosen aus Kunststoff mit den gelben M....
Ach und hier, noch schnell ein paar Spiele und Bücher.
Bei meinem Kind kommen dann noch Blumen und Kinder-Joghurts dazu, auch wenn
sie es liebt zu Hause , den Joghurt selber zu machen.

Als Mutter ist man gefragt. Volle Aufmerksamkeit , nicht auf den Einkaufszettel, sondern
auf das Regal in  Augenhöhe des Kindes . Vorher schon die Absprache, was in den
Einkaufswagen wandert.

Ich meine, mir geht es genau so. Ich weiß, ich brauche Milch, Butter, Käse , Brot  .
Sonst ist alles zu Hause. Huch, was liegt denn da noch im Einkaufswagen . War ich
das ?

Das Taschengeld soll für kleine Wünsche sein.
Aber was , wenn nur große Wünsche anstehen. Sparen ... fällt meiner siebenjährigen
noch schwer. 

Im Moment spart sie für ein Auto. Für mich. Denn , keiner ihrer Freunde fährt mit
dem Rad. Alle werden gefahren. Sie will so sein wie die anderen. Dazugehören.
(Ich möchte keine Auto, da ich in der Stadt arbeite in der ich wohne.)
Zwischendurch ist sie von sich selbst enttäuscht, wenn sie das Geld für ein
Kuscheltier ... Nr. 36 ausgibt. Auf der einen Seite freut sie sich über das neue
Kuscheltier, andererseits schrumpft ihr Autosparbetrag. Das Thema ist bei
uns noch nicht durch. Aber wer will schon jeden Tag über die Nichterfüllung
von Herzenswünschen erzählen.

Fazit: 
Taschengeld ist wichtig um zu Lernen, was es mit dem Geld auf sich hat.
Taschengeld ist keine Belohnung für besonders erwünschtes Verhalten.
Taschengeld ermöglicht Wünsche zu erfüllen und zu lernen das Geld einzuteilen.







Samstag, 24. Juni 2017

Wenn das Taschengeld nicht reicht - Teil 2



Heute möchte ich über das Wie viel - Wann - Wofür schreiben.

 Das Jugendamt gibt unter diesem Link  eine Taschengeldhöhenempfehlung. 

http://www.taschengeldtabelle.org/

Im Falle meines Kindes wären es 2,00 Euro pro Woche, oder 8,00 - 10,00 Euro im Monat.
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen als vierfach Mutter.
Im Moment ist das für meine Haushaltskasse durchaus tragbar.
In Zeiten meines Zusammenlebens mit drei pubertären Kinder, war es für den
Geldbeutel oft eine Strapaze.
Es hat sich jedoch für meine Kinder bezahlt gemacht. Alle drei kommen mit ihren
Finanzen klar und haben jeder für sich einen Plan.

Warum halte ich Taschengeld für wichtig :

•    um zu lernen mit dem Geld auszukommen und es einzuteilen
•    um Verantwortung und Selbstständigkeit zu entwickeln
•    um, mit meiner Unterstützung, den selbstverantwortlichen Umgang mit Geld zu ermöglichen

Wie :

•    vor allen Dingen regelmäßig und pünktlich, nur so kann sie lernen Ausgaben zu planen und
     ihr Geld einzuteilen


Wofür:

•    jetzt am Anfang und mit einem kleinen Betrag: Süßigkeiten, Eis, Zeitschriften
•    später kommen dann Kino , Handykosten, Schulsachen und auch Kleidung dazu;
     ich habe das am Alter und Entwicklungsstand des jeweiligen Teenagers ausgerichtet und 
     an meinem Geldbeutel

Niemals habe ich das Taschengeld gestrichen, wenn das Kind gegen Regeln verstoßen hat. Das halte ich nicht für richtig.

Mein Schulkind kauft auch schon im Internet ihre Schleich-Pferde. Zu diesem Zweck hat sie ein Taschengeldkonto. Darauf kann sie kostenlos den Betrag aus ihrer Spardose einzahlen und die Rechnung bezahlen. Natürlich helfe ich ihr dabei und die dazugehörte Girokarte habe ich unter Verschluss. Mit fast acht Jahren braucht sie noch nicht mit einer Karte durch den Alltag laufen.


Nächste Woche schließe ich das Thema mit Teil 3 ab.














Samstag, 17. Juni 2017

Wenn das Taschengeld nicht reicht... Teil 1




Meine Tochter bekommt Taschengeld.

Es reicht theoretisch für eine Lieblingszeitschrift mit Spielzeug ( das bereits auf dem
Nachhauseweg kaputt geht ), ein Eis oder eine Lecker-Tüte.
Für alle anderen Wünsche reicht es nicht, denn die sind ziemlich groß. Neue Inliner, bei
jedem Einkauf ein Kuscheltier, unzählige Pferde der Firma Schleich und deren Zubehör,
ein DS-Spiel, Anziehsachen für die Baby Born ( der Schrank quillt über) usw.

Spielzeug bekommt sie von mir an ihrem Geburtstag und Weihnachten.
In unserem Haushalt gibt es immer einen Vorrat an Mal- und Bastelmaterialien.
Bücher kaufen wir oder leihen sie in der Bibliothek aus.
Oder ich bekomme sie von Freunden, die ihren Hausstand aussortieren, geschenkt.
Mitten im Jahr bekommt sie jetzt ein neues (altes) Rad. Das Fahrrad ihrer
großen Schwester wir fahrtüchtig gemacht, nachdem es jetzt neun Jahre im
Keller stand. Die Skorpionin ist so schnell gewachsen, da muss die nächste Größe
her.

  Bücher , Farben und Papier zählen nicht. Das ist keine Spielzeug. So die Meinung des Kindes.

Jetzt wäre es einfach zu sagen, da muss sie durch. Das muss sie Lernen. Das Leben ist kein
Ponyhof. Später kann man sich auch nicht alles leisten.

Es ändern jedoch nichts an der Situation und den Dramen die sich zu Hause oder beim
Einkaufen abspielen. An manchen Tagen ist das schwer für mich auszuhalten.

Du möchtest, dass dein Kind glücklich und zufrieden ist. Doch das ist es nicht. Sie sieht
ihr Glück im Kaufen und Besitzen.

Das erschreckt mich, denn so bin ich nicht . Noch nie gewesen . Woher kommt das ?
Wie damit umgehen ?

Zur Zeit vermeide ich es mit ihr einkaufen zu gehen. Dann lasse ich sie zu Hause oder
erledige Einkäufe, während sie in der Schule ist.  Bummeln und nur gucken geht gar
nicht.

Ich erinnere mich gerade an eine Szene in meiner Kindheit. Meine Eltern spazierten
sonntags immer mit mir durchs Städtchen.Ich drückte mir die Nase am Spielzeug-
geschäft platt. Genau wissend, das ich bis Weihnachten warten musste. Gejammert
habe ich nicht ( das bestätigt auch meine Mutter ).

Warum ist das heute so ? Was läuft falsch ?




Donnerstag, 15. Juni 2017

Bauer Hagn und die Minigurken








Vor wenigen Tagen habe auch ich das Gurken-Video der Fränkischen Illustrierten geteilt und wie viele andere Menschen war ich empört.

Mir war klar, dass es eine Gegendarstellung von REWE, EDEKA und Co. geben wird. So etwas können diese großen Konzerne nicht unkommentiert lassen.

Ich wohne neben einem REWE Markt und gehe dort mehrmals in der Woche einkaufen.
Auch Gurken.

In den letzten Tage habe ich verstärkt auf die Gurken geachtet. Verpackt waren die Bio Salatgurken. Mini-Gurken und Salatgurken aus Portugal waren unverpackt zu erhalten.

Ich bin verunsichert wenn ich im Supermarkt einkaufe.Bio, Regional und was gibt es nicht alles für Gütesiegel. Darauf achten saisonal zu kaufen, dabei möglichst auf Plastikverpackung zu verzichten. 

Das Video habe ich bei   UTOPIA gesehen.
Ich möchte es Euch nicht vorenthalten,. Bildet Euch selbst eine Meinung.

 Hier also der Link zur Seite von Utopia mit dem Titel

Facebook-Video: Wollen Edeka, Rewe & Co. wirklich nur noch Plastik-Gurken?


 

Neues Design


Wie bereits angekündigt, gestalte ich meinen Blog neu.
Wie gefällt Euch das neue Design ?

Sonntag, 11. Juni 2017

Minigurken für den Müll ... oder wie REWE ( Aldi, Lidl, Edeka) für mich das Beste wollen

Hallo zusammen,

Minigurken für den Müll


 
Heute morgen habe ich es bei Facebook gesehen.

Das Video macht mich so wütend, das ich es sofort geteilt habe.

Ursprünglich wollte ich über den Hunger in Afrika schreiben, aber
wie bescheuert ist das.
Jeden Tag wirft dieser Bauer 2 t Minigurken weg, weil in der
REWE-Zentrale in Köln jemand sich überlegt hat, dass mitten
in der Saison keine unverpackten Mini-Gurken verkauft werden.

Dann liebe REWE-Group ( und auch die anderen ) behaltet Eure
verpackten Mini-Gurken. Ich kaufe sie nicht.
Leider kann ich nicht zu diesem Bauern fahren, denn es gibt einen
Aufruf der Fränkischen Illustrierten diese Ernte sofort bei
diesem Bauern zu kaufen.

Die Gurken stehen ja nur stellvertretend für alles andere das wir
wegwerfen.

Aber das Thema in einem Film zu sehen, macht es noch mal
begreiflicher .

Samstag, 10. Juni 2017

Die Nestflüchter

Hallo zusammen
Samstags ist Bloggertag und ich sitze vor dem leeren Papier und habe keine Ahnung
was ich schreiben soll.

In meiner Leseliste ist der Blog von Tina .
Sie hat mich heute inspiriert über mein Leben als Mutter von drei erwachsenen
 Kindern zu schreiben.

Meine Kinder haben mich verlassen.

So einfach ist es.

Mein Ältester ist bereits vor fünf Jahren ausgezogen. Zum Studium nach Köln.
So weit weg . Keine morgendlichen Gespräche , obwohl er morgens gar nicht so
gerne Gespräche führte. Wenn seine Geschwister schon zur Schule waren, standen
wir öfter auf dem Balkon ( er war Raucher) und tranken einen Kaffee zusammen.
Als er auszog nahm er seine Tasse nicht mit und immer wenn ich sie in die Hand
nehme , ist die Sehnsucht riesengroß.
Wir sehen uns zu den großen Festen ( Ostern, Weihnachten, Geburtstage) und
ab und an schreiben wir uns übers Handy.

Mein zweiter Sohn hat sich letztes Jahr dazu entschlossen auszuziehen. Nach seiner
Ausbildung und mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag in der Tasche, suchte er
sich eine eigene Wohnung . Er lebt in einem anderen Stadtteil. Ab und an kommt
er mal vorbei. Er war an der Erziehung seiner Schwestern maßgeblich beteiligt,
vor allem bei der jüngsten.

Mein " Baby ", meine Tochter hat letztes Jahr auch den Sprung aus dem Nest
gewagt. Völlig unerwartet für mich.  
Eines Morgens kam sie aus ihrem Zimmer, mit ihrem
Freund und teilte mir mit,dass sie am nächsten Ersten weg sind.
Wir leben im selben Stadtteil, da fehlt es nicht an Begegnungen.
Oder sie kommt zu mir nach Hause. Wir verstehen uns heute besser , als vor ihrem Auszug.

Damit ihr mich nicht falsch versteht.
Meine Kinder sind glücklich mit dem was sie tun . Das ist, was ich mir
für sie gewünscht habe.


Doch heute geht es um mich, die verlassene Mutter.
Das Nest hat sich geleert.
Nur noch ein Kind ist zu Hause.

Nach jeder Begegnung mit den Nestflüchtern ist da so ein
kleines " Schon wieder verlassen " Gefühl.
Ich will sie festhalten, sie bei mir haben.
Der Moment vergeht und ich komme wieder bei mir an.

Im Oktober letzten Jahres ist der Zweitälteste ausgezogen,
im November begann ich meine Arbeit in der Schule.
In diesem neuen Alltag blieb mir wenig Zeit zum Nachdenken und
Ankommen in meinem neuen Leben.
 
Nachdem ich über zwölf Jahre allein verantwortlich für das Wohlergehen
dieser drei wunderbaren Menschen war, mit ihnen Höhen und Tiefen
erlebt habe, dauert es seine Zeit los zu lassen.

Genau wie sie, muss ich lernen in meinem neuen Leben anzukommen.
Weniger Verantwortung.  Weniger Arbeit.
Mehr Raum .  Mehr Zeit.


Ankommen im neuen Leben.

Der Kölner ist mit seiner Freundin zusammengezogen. Studiert
und arbeitet.

Der Zweitgeborene lebt allein in seiner ersten eigenen Wohnung.
Ist privat und beruflich sehr eingespannt.

Meine Tochter ist mit Freund und Hund zusammen in ihre
erste eigene Wohnung gezogen , macht ihre Ausbildung.

Die Mutter lebt nur noch mit einem Kind zusammen, hat ein
eigenes Zimmer und ist wieder berufstätig.


Das Nest hat sich geleert ...die Liebe bleibt. 

Ich wünsche Euch einen schönen Tag,

Britta







   

Mittwoch, 7. Juni 2017

Mein cooles Faktenbuch - eine Rezension

 
 Mein cooles Faktenbuch








Mein cooles Faktenbuch ist ein Buch von Norbert Golluch  und im Januar bei Verlag arsEdition erschienen.

Der Inhalt besteht aus sechs Kapiteln : Tiere - Geschichte - Körper - Raumfahrt - verschiedene Sachgebiete - verschiedene Wissensgebiete., die farblich unterteilt wurden.Die Fragen sind kurz und manchmal lustig wie z.B. Wer kam auf die Idee mit dem Fingerabdruck ? oder Wo kommt das @Zeichen her ? Die Antworten ausführlich, gut verständlich und können auch Erwachsene überraschen.

Meine siebenjährige Tochter hat es ich vorlesen lassen, aber ab dem 2.Schuljahr sollte es auch selbst erlesen werden können.   

Ein tolles Buch für Kinder und Erwachsene.

Dienstag, 6. Juni 2017

Veränderungen

Hallo zusammen,

seit heute bin ich Mitglied bei NetGalley

Daran werde ich Euch in Zukunft teilhaben lassen.
Jetzt bin ich also auch offiziell eine Rezensentin und
werde Bücher kritisch beurteilen.

Im Hintergrund plane ich mal wieder Veränderungen
in diesem Blog.
Zuerst habe ich darüber nachgedacht mir einen neuen
Blog anzulegen, der mit meinem richtigen Namen
geführt wird.

Aber ganz ehrlich, warum dann zwei Blogs ? Dann
schreibe ich mal hier und mal da. Das halte ich
sowieso nicht lange durch.

Ich werde ihn umstrukturieren.
Einige Themen, Ideen schwirren durch meinen
Kopf.

- Labels minimieren
- Werbung und Kooperationen
- engere Verbindung zu meinem Facebook-Account

Was davon kommt, wir werden sehen.

Ich verstecke mich und meine Meinung nicht mehr.
Aus dem Alter komme ich so langsam heraus.
Entweder habe ich etwas zu sagen oder nicht.
Ich mag auch nicht mehr so oberflächlich über
meinen Alltag schreiben. Das bleibt, denn das
bin ich. Aber ich habe auch noch andere Seiten.


Ob hier jetzt jemand aus meinem realen Leben
mitliest oder nicht.
Ich freue mich drauf. Soll er oder sie doch dumm
über mich reden.
Ist mir in der Vergangenheit schon passiert, lang-
jährige Begleiter erinnern sich vielleicht.
Trotz meiner Vorsicht.

Briganti ist die keltische Form meines
Vornamens.
Eine Sammlerin bin ich schon immer gewesen und
werde es wohl bleiben.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag
bis zum nächsten Mal,

Britta






Montag, 5. Juni 2017

Zu frech um irgendwann Papst zu werden - Ein Interview mit Professor Seewald

Hallo zusammen,

ich bin Christin und das sehr gerne.
Ich gehe zur Kirche, bin Mitglied im Kirchenchor und ich glaube an Gott.

Gott ist ein Bestandteil meines Lebens , meines Alltags.
Ich hatte lange Zeiten des Zweifels und auch des Ausprobierens
anderer Richtungen. Immer wieder warf es mich auf Gott zurück.

Heute morgen las ich bei katholisch.de ein Interview.

Zu frech um irgendwann Papst zu werden

Ein sehr erfrischendes Interview und schon beim Lesen der ersten
Zeilen, kam mir der Gedanke, wie lange es dauert, bis das dieser
Theologe eine Schelte von den Alteingesessenen bekommt.
Es dauerte nur ein paar Tage.

Das Bistum Münster kritisierte


Ich stimme mit Professor Seewald überein.
Das Priesteramt sollte auch für Frauen zugelassen werden.
Und auch seine Ansicht zur Berufung finde ich , hat was.

In diesem Sinne wünsche ich Euch
einen schönen Pfingstmontag und eine schöne Woche.

die Sammlerin

Sonntag, 4. Juni 2017

Betreuung eines Schulkindes ...oder der Run auf den Betreuungsplatz

Hallo zusammen ,
Petra schreibt über ein Thema, dass auch für mich hochaktuell ist.


Wie sieht es mit der Betreuung unserer Kinder aus, wenn sie in die
Schule kommen ?

Die Grundschullandschaft in unserer Kleinstadt zeigt sich in der
Gestalt, dass jede Schule auch Offenen Ganztagsschule anbietet.
Es gibt sieben Grundschulen und eine Förderschule.

Das Konzept der OGS ist für einige Schulen in diesem
Schuljahr 2016/2017 neu hinzugekommen, andere praktizieren
es schon seit vielen, vielen Jahren.

Als Mutter wünsche ich mir qualifiziertes Personal. Wobei das
aus meiner Sicht nicht immer nur ausgebildete Erzieher sein
müssen. Sie sind auch schwer zu finden.  Die Qualifikation
ist für mich - wie gehen sie mit meinem Kind um. Können
sie auf mein Kind eingehen. Fühlt sich mein Kind wohl.
Wird es verwahrt oder beschäftigt man sich mit ihr ?

Hausaufgabenbetreuung - auch hier scheiden sich die Geister
Eltern , die selber nicht gut Schreiben oder Lesen können (
gilt auch fürs Rechnen) wünschen sich, das ihr Kind in
der Schule Unterstützung findet.
 Zu allererst müssen Eltern einen Platz in der OGS finden.
 Und was passiert, wenn Eltern keinen Platz finden und
Alternativen keine Alternativen sind ?

Betreuung der Schulkinder - ein Thema das bei uns 
keine große Öffentlichkeit findet.

Überall lese ich - wir brauchen KITA-Plätze .
Hallo - die Kindergartenzeit endet und dann ?

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag ,

die Sammlerin